Montag • 17. Dezember
Hausfrau und Mutter
12. Mai 2018

Leistung der „Familienmanagerin“ anerkennen

Mütter arbeiteten 24 Stunden pro Tag: „Sie machen Unmögliches möglich.“ Foto: pixabay.com
Mütter arbeiteten 24 Stunden pro Tag: „Sie machen Unmögliches möglich.“ Foto: pixabay.com

Würzburg (idea) – Die Hausfrau und Mutter Martine Liminski (St. Augustin bei Bonn) hat zum Muttertag (13. Mai) mehr Anerkennung für diesen Beruf gefordert – auch finanziell. In einem Beitrag für die katholische Zeitung „Die Tagespost“ (Würzburg) plädiert sie für einen Erziehungslohn für Mütter. Er wäre nach ihren Worten ein Instrument für eine wirkliche Strukturreform der Gesellschaft: „Die sogenannte Gerechtigkeitslücke zwischen Familien mit Kindern und bewusst Kinderlosen würde halbwegs geschlossen, die Leistung der Mütter würde anerkannt, es gäbe Renten für eine Lebensleistung statt Rosen zum Muttertag.“ Sie habe nichts gegen Rosen, „aber davon wird keiner...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

6 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Uganda Gestrandet in Bidibidi
  • Kommentar Eine Christin führt die CDU
  • Leitung Was Führungskräfte von Jesus Christus lernen können
  • Pro & Kontra Sind Sanktionen bei Hartz IV gerecht?
  • Seligpreisung Frieden stiften
  • mehr ...
ANZEIGE