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29. Juli 2018

EKD-Magazin „chrismon“ bezeichnet Abtreibungsärztin als Retterin

Die wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel. Foto: idea/Erika Gitt
Die wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel. Foto: idea/Erika Gitt

Frankfurt am Main (idea) – Das evangelische Monatsmagazin „chrismon“ (Frankfurt am Main) stellt in der August-Ausgabe die wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel in einem Porträt vor. Der Beitrag ist überschrieben mit „Die Retterin“. Hänel war im November vom Amtsgericht Gießen zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt worden, weil sie nach Ansicht des Gerichts auf der Internetseite ihrer Praxis über Abtreibungen informiert und geworben hatte. Gemäß Paragraf 219a StGB macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) anbietet, ankündigt oder anp...

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