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Weltallianz
09. Dezember 2017

Debatte um „Rom-Freundlichkeit“ weitet sich aus

Der WEA-Generalsekretär, Bischof Efraim Tendero. Foto: idea/kwerk.eu
Der WEA-Generalsekretär, Bischof Efraim Tendero. Foto: idea/kwerk.eu

New York (idea) – In der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA/New York) rumort es. Die Italienische, Spanische und die Maltesische Evangelische Allianz werfen dem evangelikalen Dachverband vor, zu unkritisch gegenüber der römisch-katholischen Kirche aufzutreten und eine zu starke ökumenische Haltung einzunehmen. Sollte sich die WEA künftig für eine „größere Einheit“ einsetzen, könnte das zu einer Zerstörung der Vereinigung führen. Wie die Allianzen in einem Offenen Brief schreiben, nehmen sie erhebliche Änderungen in der „theologischen DNA“ der WEA wahr. Der Dachverband sei de facto Teil der ökumenischen „Mainstream-Bewegung“. Dessen Haltung ähnele der des Welt...

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