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Eine Tat, die eine ganze Diktatur erschütterte

Eine solche Wende ist in der Kirchengeschichte selten: Als sich Pfarrer Oskar Brüsewitz vor 50 Jahren aus Protest gegen die Diskriminierung der Christen in der DDR und die Anpassung der Kirche verbrannte, versuchten das SED-Regime und Kirchenführer alles, damit seine Tat nicht bekannt wird. Heute ist die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) dankbar für das Fanal ihres Pfarrers. Ein Beitrag von Helmut Matthies

Lesezeit: 12 min

Oskar Brüsewitz verbrannte sich selbst, um damit gegen eine Diktatur zu protestieren.
Oskar Brüsewitz verbrannte sich selbst, um damit gegen eine Diktatur zu protestieren. Foto: Privat

Wer nun war dieser Oskar Brüsewitz? Ein leidenschaftlicher Anhänger von Jesus Christus! Das oberste Ziel des Schuhmachermeisters war, dass dieser Jesus allen bekannt wird. Brüsewitz ist erst mit 40 Jahren Pfarrer geworden nach einer Ausbildung auf dem 2. Bildungsweg. Sein Studienfreund, Pfarrer Klaus-Reiner Latk, erzählt: „Wenn wir als Studenten aus den Ferien zurück ins Predigerseminar Erfurt kamen, fragte Brüsewitz jeden von uns: ‚Hast du im Urlaub anderen von Christus erzählt?‘“ In seiner Gemeinde in dem Dorf Rippicha bei Zeitz (im Süden von Sachsen-Anhalt) ist es ihm ein ganz großes Anliegen gewesen, besonders Kindern und Jugendlichen das Evangelium in Wort und Tat nahezubringen. Eine seiner drei Töchter berichtete, wie ihr Vater zu ihr kam und sagte: „Ein armes Mädchen wünscht sich so gern eine Puppe. Du hast doch zwei. Kannst du ihr nicht eine abgeben?“ Es war dem SED-Regime ein großer Dorn im Auge, dass er wesentlich mehr junge Leute erreichte als die kommunistische Jugendorganisation der DDR, die sogenannte Freie Deutsche Jugend (FDJ).

„Ohne Gott und Sonnenschein“

In seinem Pfarrgarten stellte er an einer vielbefahrenen Straße ein großes Schild auf: „Die auf Gott vertrauen, erhalten neue Kraft.“ Die Schilder „25 Jahre DDR“ beantwortete er 1974 mit „2000 Jahre Kirche Jesu Christi“. Am Kirchturm befestigte er ein großes Kreuz aus Neonröhren in 20 Metern Höhe, das allabendlich leuchtete und von Weitem sichtbar war. Der Staat forderte, es zu entfernen. Brüsewitz antwortete: „Solange der Sowjetstern überall leuchtet, bleibt auch mein Kreuz!“ Als die SED 1975 eine Radio-, Fernseh- und Zeitungskampagne mit dem Slogan „Ohne Gott und Sonnenschein bringen wir die Ernte ein“ startete, um so dem schlechten Wetter samt mieser Stimmung zu begegnen, fuhr er durch die nahe gelegene Kreisstadt Zeitz (bei Leipzig) mit dem Plakat: „Ohne Regen, ohne Gott geht die ganze Welt bankrott“. In der vom Militär durchsetzten DDR gab er für seine Gemeindemitglieder die Parole aus: „Jesus Christus ist unser Feldmarschall.“ Das alles konnte nicht gutgehen. Schon während seiner Ausbildung schrieb er in einer Klausurarbeit, dem sozialistischen Staat gehe es um die „Vernichtung einer Kirche durch einen totalitären Staat“.

Die Stelle, an der sich Brüsewitz verbrannte.
Die Stelle, an der sich Brüsewitz verbrannte.Foto: stasi-mediathek

Druck von Staat und Kirche

Auf den evangelikal orientierten lutherischen Pfarrer – geboren am 30. Mai 1929 im Memelland im nördlichen Ostpreußen (heute Litauen) – setzte die Staatssicherheit (Stasi) seit 1956 Dutzende Inoffizielle Mitarbeiter (IM) – also Spitzel – an. Der Geheimdienst streute das Gerücht, er sei geistesgestört. Das Regime bot ihm an, er dürfe mit seiner Familie in den Westen ausreisen. Das kam für Brüsewitz überhaupt nicht infrage – selbst als ihm auch die Kirche eine Erlaubnis zur Ausreise gab. Auf die Leitung der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen (heute: in Mitteldeutschland) mit Sitz in Magdeburg wurde viel Druck ausgeübt, Brüsewitz zumindest zu versetzen. Entsprechend wirkte die Kirche auf ihn ein, sich auf eine andere Pfarrstelle zu bewerben. Doch alles half nicht. Brüsewitz sah sich von Gott berufen, genau in diesem kleinen Dorf in einem der „rötesten“ Bezirke der DDR als Pfarrer zu wirken. Dann kündigte ihm die Kirche eine Visitation (praktisch eine Prüfung) an. Der Druck von allen Seiten ließ ihn verzweifeln. Der damals auch für Brüsewitz zuständige Jurist der Kirchenleitung, der spätere (ab 1990) Konsistorialpräsident Detlef Hammer, war – wie sich nach der Wiedervereinigung herausstellte – ein bezahlter Stasioffizier „im besonderen Einsatz“. Er wurde kurz vor seiner Enttarnung am Tag seines 41. Geburtstages – am 2. April 1991 – tot in seiner Wohnung gefunden. Die Todesursache ist umstritten. Offiziell starb er an Herzversagen.

Er hob sein eigenes Grab aus

Brüsewitz sah 1976 keinen anderen Ausweg, als ein Zeichen zu setzen. Der 47-Jährige hob – von anderen unbemerkt – sein eigenes Grab auf dem Friedhof in Rippicha aus. Am 18. August bat er eine Tochter, den Choral „So nimm denn meine Hände“ zu spielen. Dann gab er bei einer Nachbarin einen Brief für seine Familie und für seine Amtskollegen ab. Sie sollte die Briefe in einer halben Stunde der Tochter übergeben. An seine Pfarrbrüder im Kirchenkreis Zeitz schrieb er u. a.: „Obwohl der scheinbare tiefe Friede (zwischen SED-Regime und Kirche – d. Red.) zukunftsversprechend ist, der auch in die Christenheit eingedrungen ist, tobt zwischen Licht und Finsternis ein mächtiger Krieg. Wahrheit und Lüge stehen nebeneinander.“ Im Brief an seine Familie heißt es: „Ich habe mich lange durchgerungen und bin nun auch froh darüber, für meinen König und Feldmarschall in dieser so scheinbar friedlichen Welt ein Zeichen aufzurichten … über mich sollt ihr nicht trauern, denn nun soll ich den schauen, den ich sehr geliebt habe.“

Brüsewitz Familie bei seiner Beerdigung.
Brüsewitz Familie bei seiner Beerdigung.Foto: picture-alliance/dpa

„Ich opfere mich im Kampf gegen den Kommunismus“

In Zeitz wählte er offensichtlich mit Bedacht den Ort für seine Aktion: auf dem Platz vor der SED-Kreisleitung und der evangelischen Michaeliskirche. Mitten in der Hochburg der sozialistischen Arbeiterbewegung und im „Wahlkreis“ des Ministers für die Stasi, Erich Mielke (1907–2000), holte er zwei Plakate aus seinem Wartburg, übergoss sich aus einer 20-Liter-Milchkanne mit Benzin und zündete sich an. Drei bis vier Meter hoch schossen die Flammen. Und mit weit ausgebreiteten Armen läuft Brüsewitz im Talar auf die Superintendentur zu, bricht aber schnell zusammen. Passanten versuchen, die Flammen mit einer Decke zu ersticken. Die alarmierte Volkspolizei riss erst mal die Plakate vom Auto: „Funkspruch an alle: Die Kirche in der DDR klagt den Kommunismus an! Wegen Unterdrückung der Kirchen, in Schulen, an Kindern und Jugendlichen!“ Wir wissen davon nur, weil die Insassen eines zufällig vorbeifahrenden westdeutschen Autos es gesehen und davon später berichtet haben. Im Krankenhaus fällt der schwer verletzte Pfarrer ins Koma. Als er noch einmal kurz aufwacht, vertraut er dem Arzt an, er „opfere sich im Kampf gegen den Kommunismus“. Er berichtet, seine Kirchenleitung habe ihm seine Versetzung mitgeteilt. So steht es in den Stasi-Akten. Seine Familie darf nicht mehr zu ihm in die Klinik, konnte sich nicht von ihm verabschieden. Am 21. August erliegt Brüsewitz seinen Verletzungen.

Wenn es nicht zwei mutige Pfarrer gegeben hätte

Die Protestaktion erschütterte Staat und Kirche. Das Regime reagierte mit panischer Angst auf den Tod von Brüsewitz. DDR-Volkskammerpräsident Horst Sindermann (1915–1990) erklärte später: „Brüsewitz traf den Nerv.“ Auf Befehl des Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker (1912–1994) sollte die Selbstverbrennung nicht bekanntwerden. Das wäre auch gelungen, wenn es nicht zwei mutige Pfarrer gegeben hätte: Klaus-Detlev Beck und Klaus-Reiner Latk. Sie gelangten zwei Tage nach dem Fanal auf abenteuerliche Weise in die Ständige Vertretung der Bundesrepublik in der DDR (eine Art Botschaft Westdeutschlands) zum damaligen Leiter Günter Gaus (1929–2004) in Ost-Berlin. Wie Latk berichtete, war es Gaus gar nicht recht, dass die beiden Pfarrer wollten, dass die Selbstverbrennung öffentlich wird. Er fürchtete um die Entspannungspolitik unter Kanzler Helmut Schmidt (SPD/1918–2015). Die beiden Pfarrer sahen es anders. Immerhin sorgte Gaus dafür, dass sie in die US-Botschaft in Ost-Berlin zu den Korrespondenten von ARD und ZDF gelangten. Die Fernsehnachrichten schlugen weltweit ein wie eine Bombe, hat man doch im Westen geglaubt, den Kirchen in der DDR ginge es eigentlich relativ gut.

„Solidarität mit der Regierung“?

Am Morgen nach den Fernsehberichten fuhr der SED-Sta

atssekretär für Kirchenfragen, Hans Seigewasser (1905–1979), gemeinsam mit dem Leiter des Sekretariats des Evangelischen Kirchenbundes in der DDR, Manfred Stolpe (1936–2019), von der „Hauptstadt der DDR“ zur Kirchenleitung nach Magdeburg. Dort sollte laut Stasiakten eine gemeinsame Strategie „gegen Kritik westlicher Medien an der Regierung der DDR“ entwickelt werden. Stolpe soll geäußert haben, die Kirche müsse „Solidarität mit der Regierung demonstrieren“. In einem Wort an die Gemeinden schrieb die Kirchenleitung am 21. August 1976 (ohne zu ahnen, dass es sein Todestag ist): „Wir wissen, dass Bruder Brüsewitz sich in seinem Dienst als Zeuge Gottes verstand, auch mit manchen ungewöhnlichen Aktionen. Selbst mit dieser Tat wollte er auf Gott als den Herrn über unsere Welt hinweisen. Er war getrieben von der Sorge, dass unsere Kirche in ihrem Zeugnis zu unentschlossen sei. Wir können der Tat unseres Bruders nicht zustimmen. In der Nachfolge Jesu Christi sollen wir bereit sein, Opfer zu bringen, aber nicht so, dass wir vorsätzlich unser Leben beenden … Jeden Versuch das Geschehen in Zeitz zur Propaganda gegen die Deutsche Demokratische Republik zu nutzen, weisen wir zurück.“ In Vertretung von Landesbischof Werner Krusche (1917–2019), der sich im Ausland befand, äußerte Propst Friedrich Wilhelm Bäumer (1917–2000) bei der Beerdigung u. a.: „Die Fragen, vor die uns unser Bruder mit seiner Entscheidung, die er für sich getroffen hat, stellt, werden wir nicht so schnell beantworten oder gar abschütteln können, Fragen, die uns in unserer geistlichen, in unserer kirchlichen, in unserer politischen und in unserer menschlichen Existenz aufgeschreckt haben.“ 82 Pfarrer gingen hinter dem Sarg her – in dem Wissen, dass es Ärger bringt. Zuvor hatte die Kirchenleitung Vorsorge getroffen, dass die Beerdigung nicht zu Kritik am SED-Regime ausarten konnte.

Richard Schröder: „Eine verbale Leichenschändung“

Wenige Tage nach der Selbstverbrennung veröffentlichte das Zentralorgan der SED – das „Neue Deutschland“ – einen Beitrag über Brüsewitz, der ihn als Pfarrer darstellte, der „nicht alle fünf Sinne“ beisammen hätte. Einige wenige Pfarrer schrieben wütende Leserbriefe, darunter der spätere Fraktionsvorsitzende der SPD in der ersten frei gewählten Volkskammer 1990, der Theologieprofessor Richard Schröder. Er bezeichnete den Artikel als eine „verbale Leichenschändung“. 30 Jahre später – 2006 – entschuldigte sich das Blatt, das der Partei „Die Linke“ nahesteht.

Zum jetzigen 50. Jahrestag hat der Verein „Glaube, Mut und Freiheit – in der DDR und danach“ einen kurzen Dokumentarfilm über das Fanal von Brüsewitz in Auftrag gegeben: „Im Schatten das Licht“. Er wurde produziert unter der Regie von Janina Hüttenrauch von der Firma NFP Media rights – bekannt durch die weltberühmten Filme über Luther und Bonhoeffer. Der Film (ca. 21 Minuten) ist gegen eine geringe Gebühr beim kirchlichen Werk Matthias-Film erhältlich: www.matthias-film.de, 030 210 054920. Er eignet sich zur Vorführung in Gottesdiensten, Hauskreisen, bei Andachten, Freizeiten usw. Der Film ist auch am 22. August um 20.15 Uhr auf Bibel TV zu sehen.

EKD: Können uns nicht zu allem äußern

Die Kirche befand sich in einer großen Schwierigkeit: Sie konnte eine Selbsttötung nicht gutheißen. Andererseits nahm sie Brüsewitz gegen die Verleumdungen im „Neuen Deutschland“ in Schutz. Wer im Westen lebt, sollte vorsichtig sein mit Urteilen über die Haltung von Christen in einer Diktatur. Diese Zurückhaltung bräuchte es bei den Westkirchen nicht zu geben. Der Präsident der Kirchenkanzlei der EKD in Hannover, Walter Hammer (1924–2000), lehnte auch fünf Tage nach dem Fanal die Bitte um eine Stellungnahme mit den Worten ab: „Die evangelische Kirche kann sich nicht zu allem äußern.“ Diese Antwort einer Kirche, die damals zu vielen Ereignissen im fernen Chile, Südafrika und Vietnam Stellung nahm, sorgte für Unverständnis in vielen westlichen Medien. Auch deshalb bildete sich im Dezember 1976 in Westdeutschland zum Gedenken an die Selbstverbrennung das „Brüsewitz-Zentrum“ in Bad Oeynhausen. Sowohl die Kirchen in der DDR als auch die EKD übten daran scharfe Kritik, obwohl ein EKD-Synodaler – Prof. Joachim Illies (1925–1982) – neben 170 anderen meist prominenten Christen zu den Förderern gehörte. In den Jahren nach Brüsewitz’ Tod gab es keinerlei offizielles Brüsewitz-Gedenken.

Der Bischof und IDEA

Selbst im Westen übte die kirchliche Presse große Zurückhaltung. Die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA hielt sich nicht daran. Daraufhin wurde der Verfasser dieses Beitrages 1977 aufgefordert, zum Bischof der Kirchenprovinz Sachsen, Werner Krusche, nach Magdeburg zu fahren. In dem Gespräch kritisierte er IDEA, über Brüsewitz breit berichtet zu haben. Und über den Pfarrer seiner Kirche, Klaus-Reiner Latk, meinte er, er sei durch kriminelles Verhalten aufgefallen. Latk wurde nach seiner Unterrichtung der Fernsehkorrespondenten vom Staat vor die Alternative gestellt, innerhalb von 48 Stunden auszureisen oder in Haft zu kommen. Er wählte um seiner Familie willen die Ausreise. Da er sich ohne kirchliche Genehmigung von seiner Gemeinde entfernt hat, führte die Kirche ein Disziplinarverfahren gegen ihn durch. Von daher konnte er nach der Ausreise auch nicht mehr im Westen als Pfarrer tätig sein. Erst im Jahre 2003 wurde Latk durch Vermittlung des Nachnachfolgers von Werner Krusche als Bischof der Kirchenprovinz Sachsen, Axel Noack (Magdeburg), rehabilitiert.

Heute sieht man vieles anders

Heute sind die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland und die EKD dankbar, mit Brüsewitz einen spektakulären Zeugen des Widerstandes gegen das SED-Regime benennen zu können. 14 Jahre nach dem „Fanal von Zeitz“ wurde 1990 in der Stadt eine Gedenksäule feierlich eingeweiht. 2000 wurde Oskar Brüsewitz in das Buch „Zeugen einer besseren Welt“ aufgenommen, mit dem die EKD und die katholische Bischofskonferenz die Märtyrer des 20. Jahrhunderts würdigt.

Vier Jahrzehnte nach der Selbstverbrennung äußerte der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU, Magdeburg), bei einer Gedenkveranstaltung am 18. August 2016 in Zeitz: „Das Ereignis hat uns damals tief betroffen gemacht und allen vor Augen geführt, was es heißt, in einer Diktatur zu leben, die Religionsfreiheit und Menschenrechte missachtet.“ Der Vorsitzende der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Pfarrer Rainer Eppelmann (Berlin), fasste es treffend zusammen: „Brüsewitz ist ein Vater der Friedlichen Revolution in der DDR. Ihm gebührt das Verdienst, in der evangelischen Kirche eine umfassende Diskussion über das Verhältnis zum realsozialistischen Staat initiiert zu haben, die bis zum Ende der DDR nicht mehr zu unterdrücken war.“

Helmut Matthies leitete die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA von 1978 bis Ende 2017. Am 1. Februar 2018 übernahm er die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden. Seit dem 1. Januar 2026 ist er IDEA-Ehrenvorsitzender.
Helmut Matthies leitete die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA von 1978 bis Ende 2017. Am 1. Februar 2018 übernahm er die ehrenamtliche Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden. Seit dem 1. Januar 2026 ist er IDEA-Ehrenvorsitzender.Foto: Joschka Lippelt

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Bislang unbekannte Dokumente zeigen das erfolgreiche missionarische Wirken von Oskar Brüsewitz. Wolfgang Stock hat sie gelesen und die Erkenntnisse im Juni 2026 in einem Exklusivbeitrag für IDEA zusammengefasst.

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