Menschenrechte

CSI mahnt den Westen: Stärker für verfolgte Christen einsetzen

Die christliche Menschenrechtsorganisation „Christian Solidarity International" (CSI)“ äußert sich zu einem Gedenktag am 22. August. Er erinnert an die Opfer von Gewalt aus Gründen der Religion.

Lesezeit: 2 min

CSI-Deutschland-Geschäftsführer Peter Fuchs: „Westliche Politik hat die Verpflichtung, sich dafür einzusetzen, dass Christen auf der ganzen Welt frei leben können“
CSI-Deutschland-Geschäftsführer Peter Fuchs: „Westliche Politik hat die Verpflichtung, sich dafür einzusetzen, dass Christen auf der ganzen Welt frei leben können“ Foto: IDEA/Koebke

Lesen Sie den ganzen Artikel

und noch viel mehr mit einem IDEA-Digital-Testabo!

IDEA ohne Abo lesen!

Mit

Sie erhalten Zugriff auf alle Artikel auf IDEA.de und zahlen nur, solange Sie lesen. Ganz ohne Abo.

Schon Abonnent?

... dann melden Sie sich bitte an.

Ähnliche Artikel

+ Kolumne

Es ist weit nach zwölf

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kam die CDU bei den unter 25-Jährigen auf 5 Prozent, die SPD auf 8. David Dekorsi erklärt, warum die Jungwähler zu den politischen Rändern abwandern – und wie sie sich wieder zurückholen lassen.

+ Pro & Kontra

Als Pfarrer für die Linkspartei engagieren?

Die Partei „Die Linke“ steht in einem spannungsreichen Verhältnis zu den Kirchen. Ist ein Engagement für die Partei trotz Pfarramt vertretbar? Zwei Pfarrer, ein Pro & Kontra

Cookies für relevante Nachrichten.

Damit Sie komfortabel auf IDEA.de unterwegs sein können setzen wir Cookies und Dienste externer Partner ein. Mit Klick auf „ALLE AKZEPTIEREN“ stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenübermittlung an externe Partner zu und erklären sich einverstanden, dass Ihre Daten auch in Nicht-EU-Länder mit unzureichendem Datenschutz übertragen werden können (Details siehe Datenschutzhinweise).

IDEA Magazin Cover abgebildet auf einem iPad

4 Wochen IDEA Digital 8,95 Euro 1 Euro

Entdecken auch Sie das digitale Abo mit Zugang zu allen Artikeln auf idea.de