Interview

„Welche Dogmen muss ich akzeptieren, um Christ zu sein?“

Welche Theologie braucht das Land? Darüber streiten der Gründer des „Gebetshauses Augsburg“, Johannes Hartl, und der Referent der „Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“, Martin Fritz. Hartl hatte auf YouTube die liberale Theologie kritisiert. Diese vermittle einen „zahnlosen Gott“ und einen „amputierten Glauben“. Fritz widersprach: Liberale Theologie halte den Glauben für Menschen offen, „denen manche Vorstellungen des überlieferten Christentums den Zugang verstellen oder das Gewissen beschweren“. IDEA bat beide Kontrahenten zur Aussprache. Das Gespräch moderierte Karsten Huhn.

Lesezeit: 10 min

v.l.: Martin Fritz und Johannes Hartl sind sich bei der liberalen Theologie nicht einig. Foto: Lighthouse-Fotografie/Stefan Mayr
v.l.: Martin Fritz und Johannes Hartl sind sich bei der liberalen Theologie nicht einig. Foto: Lighthouse-Fotografie/Stefan Mayr

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