Ressorts
icon-logo

Interview

„Welche Dogmen muss ich akzeptieren, um Christ zu sein?“

Welche Theologie braucht das Land? Darüber streiten der Gründer des „Gebetshauses Augsburg“, Johannes Hartl, und der Referent der „Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“, Martin Fritz. Hartl hatte auf YouTube die liberale Theologie kritisiert. Diese vermittle einen „zahnlosen Gott“ und einen „amputierten Glauben“. Fritz widersprach: Liberale Theologie halte den Glauben für Menschen offen, „denen manche Vorstellungen des überlieferten Christentums den Zugang verstellen oder das Gewissen beschweren“. IDEA bat beide Kontrahenten zur Aussprache. Das Gespräch moderierte Karsten Huhn.

02.06.2026

v.l.: Martin Fritz und Johannes Hartl sind sich bei der liberalen Theologie nicht einig. Foto: Lighthouse-Fotografie/Stefan Mayr
v.l.: Martin Fritz und Johannes Hartl sind sich bei der liberalen Theologie nicht einig. Foto: Lighthouse-Fotografie/Stefan Mayr

 

IDEA: Herr Fritz, Herr Hartl, stirbt der christliche Glaube durch liberale Theologie?

Hartl: Er stirbt nicht dadurch, aber liberale Theologie hilft auch nicht dabei, den Glauben zu stärken.

Fritz: Liberale Theologie hält Zugangswege zum Glauben…

Lesen Sie den ganzen Artikel

und noch viel mehr mit einem IDEA-Digital-Testabo!

IDEA ohne Abo lesen!

Mit

Sie erhalten Zugriff auf alle Artikel auf IDEA.de und zahlen nur, solange Sie lesen. Ganz ohne Abo.

Schon Abonnent?

Dann melden Sie sich bitte an.

4 Wochen IDEA Digital 8,95 Euro 1 Euro

Entdecken auch Sie das digitale Abo mit Zugang zu allen Artikeln auf idea.de