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Stiftung KiBa fördert 105 Projekte zur Kirchensanierung

Lesezeit: 1 min

Zählt zu den unterstützten Projekten: Die St.-Marien-Kirche in Greifswald. Foto: Wikimedia Commons
Zählt zu den unterstützten Projekten: Die St.-Marien-Kirche in Greifswald. Foto: Wikimedia Commons

Die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa/Hannover) hat im vergangenen Jahr 1,8 Millionen Euro für 105 Projekte bereitgestellt. Das geht aus dem Jahresbericht 2023 hervor.

Die meisten Gebäude befinden sich den Angaben zufolge in ländlichen Regionen. Unterstützung hätten aber auch größere Gotteshäuser erhalten, beispielsweise die evangelische St.-Marien-Kirche in Greifswald.

Der Förderschwerpunkt liegt auf Bauwerken in den östlichen Bundesländern, aus denen die meisten Anträge eingegangen seien. So unterstützt die KiBa 21 Maßnahmen in Thüringen, 17 in Sachsen-Anhalt, 16 in Mecklenburg-Vorpommern und 15 in Brandenburg.

Die Stiftung KiBa ist eine Einrichtung der EKD und der Landeskirchen. Seit 1999 hat sie Zusagen für Sanierungsvorhaben in Höhe von rund 35,5 Millionen Euro gegeben. Rund 3.600 Mitglieder engagieren sich im Förderverein der Stiftung.

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