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Mohammed in drei Bundesländern beliebtester Vorname für Jungen

08.05.2024

Ein Neugeborenes. Symbolfoto: pixabay.com
Ein Neugeborenes. Symbolfoto: pixabay.com

Mohammed war im vergangenen Jahr in drei deutschen Bundesländern der beliebteste Vorname für Jungen: in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg.

In Hessen und Nordrhein-Westfalen schaffte es der Name des Islamgründers („der Gelobte“) auf Platz zwei. Das geht aus einer Auswertung der Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden) hervor. 2022 war Mohammed nur in Berlin und Bremen an der Spitze.

Noah ist deutschlandweit vorn – Sophia bei Mädchen

Bundesweit beliebtester Vorname bei Jungen war 2023 wie im Vorjahr Noah. So hieß laut dem Alten Testament der Erbauer der Arche, den Gott wegen seiner Frömmigkeit mit seiner Familie und zahlreichen Tierpaaren die Sintflut überleben ließ. Hinter Noah folgen Mat(t)(h)eo und Leon.

Auffällig in Thüringen: Oskar sprang von Rang elf an die Spitze.

Beliebteste Mädchennamen in Deutschland waren im vergangenen Jahr Sophia, Emilia und Emma. Sophia verdrängte Emilia von der Spitze. Die Gesellschaft für deutsche Sprache stützt sich auf Daten der Standesämter, die rund eine Million Einzelnamen übermittelten. Damit seien über 93 Prozent aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden über 68.000 verschiedene Namen.

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