Gesellschaft

„Miss Universe“ bekennt sich öffentlich zu ihrem Glauben

Lesezeit: 2 min

Fátima Bosch nach ihrer Krönung zus „Miss Universe 2025“. Foto: picture alliance/REUTERS/Chalinee Thirasupa
Fátima Bosch nach ihrer Krönung zus „Miss Universe 2025“. Foto: picture alliance/REUTERS/Chalinee Thirasupa

Nach ihrem Sieg bei der „Miss Universe“-Wahl 2025 hat Fátima Bosch ihren christlichen Glauben öffentlich bekräftigt. Die 25-jährige Mexikanerin wurde am 20. November im thailändischen Nonthaburi zur neuen „Miss Universe“ gekrönt.

In einem Beitrag auf Instagram schrieb sie am Folgetag: „Es lebe Christus, der König.“ Zu ihrem Social-Media-Post veröffentlichte Bosch mehrere Bilder, die sie beim Erhalt der Krone, beim Winken ins Publikum sowie im Kreis der Finalistinnen zeigen.

Am 25. November teilte sie weitere Fotos von sich mit Krone und Schärpe und schrieb: „Was Gott über dich weiß, ist wichtiger als das, was andere über dich denken. Gott kennt dein Herz.“ 

Zwischenfall im Vorfeld

Der Weg zum Titel verlief für Bosch nicht ohne Zwischenfall. Wenige Wochen vor der Wahl sorgte sie für Aufsehen, als sie während einer Veranstaltung zur Vorbereitung der Wahl den Saal verließ. Zuvor war sie von dem Wettbewerbsleiter Nawat Itsaragrisil öffentlich beschuldigt worden, nicht genügend Posts über das Gastgeberland Thailand gemacht zu haben.

Als Bosch die Vorwürfe entkräften wollte, wurde sie von Itsaragrisil als „dumm“ beschimpft. Daraufhin verließ sie ihren Platz und sagte: „Sie respektieren mich als Frau nicht.“ Mehrere Mitbewerberinnen schlossen sich ihr an.

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