Politik

Laumann: Ohne die Geburt Jesu „gäbe es keine CDU“

Lesezeit: 1 min

An Weihnachten feiern wir, dass Jesus als Kind auf die Welt kam. Symbolfoto: pixabay.com
An Weihnachten feiern wir, dass Jesus als Kind auf die Welt kam. Symbolfoto: pixabay.com

Düsseldorf (IDEA) – Auf launige Weise hat der nordrhein-westfälische Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales, Karl-Josef Laumann (CDU), im Landesparlament an den Ursprung des Weihnachtsfestes erinnert. „Ich freue mich richtig darüber, dass Christus geboren ist“, sagte der 66-Jährige am 15. Dezember vor den Abgeordneten in Düsseldorf. „Denn das ist ein Zeichen für uns Menschen, was unverzichtbar ist und nur gute Werte hat.“ Und eines müsse man auch bedenken: „Wenn er nicht geboren wäre, gäbe es keine CDU“, sagte Laumann und sorgte damit für Gelächter.

Ein Video der Rede hatte der Generalsekretär des CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, Paul Ziemiak, auf X (ehemals Twitter) gepostet. Er kommentierte das Video mit den Worten: „Das ist so genial! Ich liebe Karl-Josef Laumann.“

Cookies für relevante Nachrichten.

Damit Sie komfortabel auf IDEA.de unterwegs sein können setzen wir Cookies und Dienste externer Partner ein. Mit Klick auf „ALLE AKZEPTIEREN“ stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenübermittlung an externe Partner zu und erklären sich einverstanden, dass Ihre Daten auch in Nicht-EU-Länder mit unzureichendem Datenschutz übertragen werden können (Details siehe Datenschutzhinweise).