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Menschenrechte

Kongress „Freiheit 2026“ zu Menschenhandel und sexueller Ausbeutung

08.02.2026

Der Kongress „Freiheit 2026 – Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung“ findet vom 26. bis 29. April statt. Grafik: schoenblick.de
Der Kongress „Freiheit 2026 – Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung“ findet vom 26. bis 29. April statt. Grafik: schoenblick.de

Menschenhandel zählt zu den größten Tragödien unserer Zeit. Darauf macht der Kongress „Freiheit 2026 – Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung“ aufmerksam, der vom 26. bis 29. April im Christlichen Gästezentrum Schönblick in Schwäbisch Gmünd stattfinden wird. Die viertägige Veranstaltung bringt laut der Webseite Politiker, Fachleute aus Praxis und Wissenschaft sowie Betroffene zusammen.

Zu den Referenten zählen unter anderen die Leiterin des christlichen Hilfswerks „Mission Freedom“, Gaby Wentland (Hamburg), der ehemalige Co-Vorstand der Evangelischen Allianz in Deutschland, Frank Heinrich (Chemnitz), sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Gehring (Schorndorf). Gemeinsam wollen sie Ursachen, Strukturen und Folgen von Menschenhandel beleuchten und konkrete Lösungsansätze entwickeln.

Nach Angaben der Veranstalter sind weltweit Millionen Menschen von moderner Sklaverei betroffen. Gewalt, Ausbeutung und Perspektivlosigkeit prägten das Leben vieler Opfer. Der Kongress richtet sich den Angaben zufolge an alle, die nicht wegsehen, sondern aktiv gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung eintreten wollen. Ziel des Kongresses ist es, Verantwortung zu übernehmen und Hoffnung zu vermitteln.

Veranstalter des Kongresses sind das Bündnis „Gemeinsam gegen Menschenhandel“, die Evangelische Allianz in Deutschland, die Organisationen „Mission Freedom“, „Aktion Hoffnungsland“ und „return“ sowie das christliche Gästezentrum „Schönblick“. Die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA ist Medienpartner.

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