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Jugendevangelisation „truestory“ geht in die nächste Runde

Lesezeit: 2 min

Die Projektleiter von „truestory“: Julia Garschagen und Kai Günther. Foto: truestory.eu
Die Projektleiter von „truestory“: Julia Garschagen und Kai Günther. Foto: truestory.eu

Die nächste Jugendevangelisation „truestory“ (dt.: wahre Geschichte, früher: JesusHouse) findet vom 16. Februar bis 29. März 2026 statt. Das teilte der Verein proChrist (Kassel) mit, zu dem „truestory“ gehört.

Zum Hintergrund: „truestory“ ist eine Veranstaltungsreihe, in der es um zentrale Fragen von Teenagern geht. Christliche Jugendkreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind eingeladen, an ihrem Ort Themenabende zu gestalten und sich zum Stream-Format vom 16. bis 22. März 2026 einzuklinken.

Das Konzept für den Stream werde in den nächsten Monaten überarbeitet, kündigte proChrist an. Die Projektleiter Julia Garschagen (Köln) und Kai Günther (Wuppertal) sagten dazu: „Wir werden den Stream den Sehgewohnheiten der Jugendlichen anpassen, das Design fresh gestalten und überlegen, was die relevanten Fragen der Teens sind.“

Neu dabei im Leitungsteam ab September 2024: Meike Schiller. Foto: privat
Neu dabei im Leitungsteam ab September 2024: Meike Schiller. Foto: privat

„truestory“ bekommt Referentin

Ferner gab der Verein bekannt, dass die Leitung um eine dritte Person erweitert wird: Die Theologin Meike Schiller werde ab kommendem September als Referentin für „truestory“ das Team der proChrist-Geschäftsstelle verstärken.

Im vergangenen Jahr erreichte die Evangelisation rund 336.000 Jugendliche.

Der Verein proChrist ist seit 1991 eine überkonfessionelle Initiative von Christen aus unterschiedlichen Kirchen. Durch Veranstaltungen unterstützt proChrist Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekanntzumachen. Für Teenager gab es ab 1998 das evangelistische Format JesusHouse. Seit 2022 heißt die Aktion „truestory“. Die Arbeit des Vereins wird hauptsächlich von Spenden getragen.

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