Glaube

Immer weniger US-Amerikaner halten Religion für wichtig

Lesezeit: 1 min

Eine Kirche in den USA. Symbolfoto: pixabay.com
Eine Kirche in den USA. Symbolfoto: pixabay.com

Chicago (IDEA) – Immer weniger US-Amerikaner halten Religion für wichtig. Das ergab eine Umfrage der Universität Chicago.

Dabei bezeichneten 39 Prozent der Befragten Religion als „sehr wichtig“. Bei früheren Umfragen lag dieser Wert laut einem Bericht der Internetzeitung „Christian Post“ deutlich höher. So stuften 2019 noch 48 Prozent Religion als „sehr wichtig“ ein. 1998 waren es 62 Prozent. Auch andere „traditionelle amerikanische Werte“ verloren demnach an Bedeutung. So maßen nur noch 38 Prozent dem Patriotismus sehr große Bedeutung bei (2019: 61 Prozent, 1998: 70 Prozent).

Auf der anderen Seite stieg der Anteil der Befragten, die Geld für „sehr wichtig“ halten, auf 43 Prozent (2019: 41 Prozent, 1998: 30 Prozent).

Für die Erhebung wurden 1.019 Erwachsene im Zeitraum vom 1. bis 13. März befragt.

Ähnliche Artikel

Cookies für relevante Nachrichten.

Damit Sie komfortabel auf IDEA.de unterwegs sein können setzen wir Cookies und Dienste externer Partner ein. Mit Klick auf „ALLE AKZEPTIEREN“ stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenübermittlung an externe Partner zu und erklären sich einverstanden, dass Ihre Daten auch in Nicht-EU-Länder mit unzureichendem Datenschutz übertragen werden können (Details siehe Datenschutzhinweise).

IDEA Magazin Cover abgebildet auf einem iPad

4 Wochen IDEA Digital 8,95 Euro 1 Euro

Entdecken auch Sie das digitale Abo mit Zugang zu allen Artikeln auf idea.de