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Glaube

Führungskräfte sollten ihre Identität in Gott gründen

18.06.2021

Die Leiterin des Zacharias Instituts für Wissenschaft, Kultur und Glaube, Julia Garschagen. Foto: KCF
Die Leiterin des Zacharias Instituts für Wissenschaft, Kultur und Glaube, Julia Garschagen. Foto: KCF

Wetzlar (IDEA) – Führungskräfte sollten ihre Identität nicht in Anerkennung, Geld, Macht oder ihrem Verstand gründen, sondern in ihrer Beziehung zu Gott. Dazu hat die Leiterin des Zacharias Instituts für Wissenschaft, Kultur und Glaube, Julia Garschagen (Köln), beim digital durchgeführten Kongress Christlicher Führungskräfte (KCF) am 18. Juni aufgerufen.

Garschagen zufolge sollte Gott immer die erste Priorität im Leben sein. Auch die Identität von Jesus Christus sei in der Beziehung zu Gott gegründet. Von Gott habe er bedingungslose Liebe und Anerkennung bekommen. Dies mache unabhängig von Erfolg. Es gebe Gelassenheit und Freiheit, seinen Werten treu zu sein und die Gesellschaft mit Liebe und Gerechtigkeit zu prägen.

Es lohne sich, eine Beziehung zu Gott zu führen und sich an seine Wegmarkierungen zu halten. Sie führten zu einem guten Ziel, sagte Garschagen. Der KCF findet vom 18. bis 19. Juni coronabedingt ausschließlich digital statt. Über 2.700 Teilnehmer haben sich auf der Internetseite kcf.de registriert, um kostenlos daran teilzunehmen. Eine Anmeldung ist weiterhin möglich.

Neben Vorträgen und Themenräumen bietet der Digital-KCF verschiedene Netzwerkmöglichkeiten, etwa einen Teilnehmerchat mit Videofunktion, Netzwerktische und die Möglichkeit, per Zufallsgenerator andere Teilnehmer zu treffen.

Der erste Kongress Christlicher Führungskräfte (KCF) fand 1999 in Fellbach statt. Ziel des KCF ist es, Christen in Führungspositionen zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Werte zu leben.

Veranstaltet wird der Kongress von der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA in Kooperation mit einer breiten Allianz aus Unternehmerverbänden, landes- und freikirchlichen sowie anderen christlichen Organisationen.

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