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Früherer EC-Bundespfarrer Christoffer Pfeiffer gestorben

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Christoffer Pfeiffer starb am 1. Juli. Symbolfoto: pixabay.com
Christoffer Pfeiffer starb am 1. Juli. Symbolfoto: pixabay.com

Kassel (idea) – Der frühere theologische Leiter (Bundespfarrer) des Jugendverbandes „Entschieden für Christus“ (EC), Pfarrer Christoffer Pfeiffer (Kassel), ist am 1. Juli im Alter von 83 Jahren gestorben. Das teilte seine Familie mit.

Er stand von 1982 bis 1991 an der Spitze des Verbandes, der damals in seinen Gruppen wöchentlich rund 40.000 junge Menschen erreichte. Dabei machte sich Pfeiffer für eine missionarische Jugendarbeit stark. Er galt in den 1980er Jahren als einer der führenden pietistischen Repräsentanten Deutschlands.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Dienst des EC leitete er bis 1996 das Kurhessische Diakonissenhaus in Kassel und arbeitete dann bis zu seinem Ruhestand als Pfarrer im osthessischen Kirchheim bei Bad Hersfeld.

Pfeiffer hatte darüber hinaus ehrenamtliche Leitungsämter in der Gemeinschaftsbewegung inne. Von 1987 bis 1991 gehörte er zum Vorstand des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), und von 1983 bis 1988 war er Vorsitzender des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Hessen-Nassau.

Auch im Ruhestand war er weiter ehrenamtlich aktiv. Er predigte in Kirchen und Gemeinschaften im Großraum Kassel sowie im Kreis Hersfeld-Rotenburg. Darüber hinaus amtierte er als Vorsitzender des Fördervereins des EC-Diakoniezentrums Haus Gottesfriede in Woltersdorf (bei Berlin). In den ersten Jahren seines Ruhestands wirkte er in dem Haus auch als Seelsorger. Er engagierte sich darüber hinaus für die missionarische EC-Jugendarbeit im Osten Deutschlands.

Pfeiffer hinterlässt seine Frau Ursula, drei erwachsene Kinder und vier Enkelkinder.

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