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Film „#schalom75“ zeigt „Gottes einzigartige Treue“ zu Israel

Lesezeit: 2 min

Der Film hat eine Spiellänge von 75 Minuten. Foto: Aseba e. V. Deutschland
Der Film hat eine Spiellänge von 75 Minuten. Foto: Aseba e. V. Deutschland

Hattenhofen (IDEA) – Zum 75-jährigen Jubiläum der Staatsgründung Israels hat das christliche Medienwerk Aseba Deutschland (Hattenhofen) den Film „#schalom75: Gottes einzigartige Treue“ produziert. Die Premiere findet am 14. Mai statt: Am dem Tag wurde der Staat Israel im Jahr 1948 gegründet.

Der Projektverantwortliche Timo Roller sagte gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: „Der Film sucht Antworten auf die Frage, was Israel so einzigartig macht. Israel wird geliebt und gehasst wie kaum ein anderes Land.“ Im Herbst 2022 sei ein Filmteam in Israel gewesen, seitdem laufe die Nachbereitung des Materials. Inhaltlich gehe es um die Vielfalt des modernen Staates, aber auch um die biblischen Ursprünge Israels, den Holocaust und den Nahostkonflikt.

Faszination Israel an Jüngere weitergeben

Zur Premiere wird der Film an mehreren Orten gezeigt: im Israel-Perspektive-Zentrum in Maisenbach bei Bad Liebenzell, im Bildungs- und Begegnungszentrum für jüdisch-christliche Geschichte und Kultur in Reichenbach im Vogtland, in der Christlichen Versammlung in Wermelskirchen, in der Freien Christlichen Gemeinde Hamburg sowie in der Zionshalle des Missionswerks Mitternachtsruf in Dübendorf (Schweiz). Weitere Termine und Aufführungsorte sind auf der Internetseite des Medienwerks Aseba vermerkt.

Gemeinden, Organisationen oder auch Hauskreise, die den Film ebenfalls zeigen wollen, können sich über die Internetseite melden. Je nach Qualitätsanforderungen bekommen sie dann einen USB-Stick oder einen Link zugeschickt.

Ziel des Projekts ist, dass Menschen über das Heilige Land ins Gespräch kommen. Roller: „Die Geschichte Israels ist ohne Gott nicht zu verstehen. Heute versuchen das viele, aber es geht nicht. Denn Gott hat Israel zu etwas ganz Besonderem gemacht: Israel ist einzigartig. Israel ist ein einzigartiges Zeugnis Gottes.“

Der Film ist mit Unterstützung des Hilfswerks Zedakah (Bad Liebenzell), der Sächsischen Israelfreunde (Rossau), Christen an der Seite Israels (CSI/Herrenberg), dem Missionswerk Mitternachtsruf (Dübendorf), der Medienfirma MORIJA (Wildberg) sowie der Unterrichtsplattform Papierblatt (Wildberg) entstanden.

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