Mittwoch, 16.04.2014
Die christliche Kultur ist zukunftsweisend

Völkerkundler

Die christliche Kultur ist zukunftsweisend

Das kulturelle Erbe des Christentums wirkt sich positiv auf die gesellschaftliche Entwicklung aus und ist deshalb zukunftsweisend. Diese Überzeugung vertritt der Völkerkundler Prof. Lothar Käser (Foto). Ohne das christliche Vermächtnis mit seinen biblischen Grundlagen hätte die Menschheit nicht den heutigen Wissensstand erlangt, sagte der Professor auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen in Schwäbisch Gmünd. | Ganzer Artikel25

Muss die Kirche mit der Zeit gehen?

Pro & Kontra

Muss die Kirche mit der Zeit gehen?

Muss die Kirche mit der Zeit gehen? Dieser Frage geht das evangelische Wochenmagazin ideaSpektrum (Wetzlar) in einem „Pro & Kontra“ nach, in dem sich der Theologe Peter Aschoff (Foto, links) und Dekan Ralf Albrecht äußern. Anlass ist die neueste Mitgliederbefragung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). | Ganzer Artikel12

Ukrainische und russische Pfingstler halten zusammen

Europäische Pfingstkonferenz

Ukrainische und russische Pfingstler halten zusammen

Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland kann die Pfingstgemeinden in beiden Ländern nicht auseinanderdividieren. Das wurde auf der Leiter-Konferenz der Gemeinschaft Europäischer Pfingstkirchen deutlich, die vom 5. bis 7. März in Hannover stattfand. Der Präses der polnischen Pfingstgemeinden, Marek Kaminski (Foto), berichtete von seinem Besuch Anfang März auf dem Maidan-Platz in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. | Ganzer Artikel1

Jörg Dechert soll Jürgen Werth ablösen

ERF Medien

Jörg Dechert soll Jürgen Werth ablösen

Bei ERF Medien steht ein Leitungswechsel bevor. Als Nachfolger für den Vorstandsvorsitzenden Jürgen Werth schlägt der Aufsichtsrat Jörg Dechert (Foto) vor. Er ist bei ERF Medien Bereichsleiter „Content“ und damit für die strategische Entwicklung und Verknüpfung der Inhalte in Radio, Fernsehen und Internet verantwortlich. Endgültig entscheidet die Mitgliederversammlung am 12. Mai in Wetzlar über Werths Nachfolge. | Ganzer Artikel0

Gleichgültigkeit bei Christen nimmt zu

EKD-Ratsvorsitzender

Gleichgültigkeit bei Christen nimmt zu

Eine zunehmende Gleichgültigkeit bei Kirchenmitgliedern beobachtet der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider (Foto). Es gebe „keinen Anlass zu kirchlicher Selbstberuhigung“. Schneider sprach bei der Vorstellung der alle zehn Jahre erhobenen soziologischen Untersuchung der EKD zur Kirchenmitgliedschaft am 6. März in Berlin. | Ganzer Artikel14

Nicht jammern – die Kirche hat „glänzende Aussichten“

Forum Missionarische Kirche

Nicht jammern – die Kirche hat „glänzende Aussichten“

In der evangelischen Kirche wird viel über ihre „trüben Perspektiven“ gejammert. Doch trotz ihres Mitgliederrückgangs, schwindender Finanzkraft und gesellschaftlichen Bedeutungsverlustes hat sie – geistlich gesehen – „glänzende Aussichten“. Das sagte der Regionalbischof des Sprengels Osnabrück in der hannoverschen Landeskirche, Landessuperintendent Burghard Krause (Foto), am 5. März beim Forum Missionarische Kirche in Hannover. | Ganzer Artikel5

Warnung vor Krieg um die Krim

Interreligiöser Rat

Warnung vor Krieg um die Krim

Vor einem Krieg um die Halbinsel Krim warnen gemeinsam Christen und Muslime in der zur Ukraine gehörenden autonomen Republik. Der Interreligiöse Rat, dem die Kirchen sowie die islamische und die jüdische Religionsgemeinschaft angehören, mahnt alle Konfliktparteien zur Besonnenheit. Die Vereinigung forderte in einer Erklärung eine friedliche Lösung. Russland und die Ukraine haben ihre Truppen in Kampfbereitschaft versetzt. Auf der Halbinsel ist die russische Schwarzmeerflotte stationiert. | Ganzer Artikel1

EKD-Finanzchef: Alles ist transparent

Glaubwürdigkeit der Kirche

EKD-Finanzchef: Alles ist transparent

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und ihre 20 Mitgliedskirchen gehen transparent mit ihren Finanzen um. Das versicherte der Finanzdezernent der EKD, Oberkirchenrat Thomas Begrich (Foto), in Dortmund bei einer Studienkonferenz zum Thema „Wie glaubwürdig ist die Kirche?“. Begrich sagte, es gebe eine unabhängige Aufsicht, ein Transparenzgebot und die Vorgabe, Geld nach ethisch nachhaltigen Standards anzulegen. Dennoch könnten Regelübertritte nicht immer verhindert werden.  | Ganzer Artikel1

Schriftstellerin kritisiert Sprache der Pfarrer

VELKD

Schriftstellerin kritisiert Sprache der Pfarrer

Scharfe Kritik an der vorherrschenden Sprache evangelischer Pfarrer hat die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff (Foto) geübt. Viele wollten es „jedem Recht machen“. Sie predigten „weichgespült“. Lewitscharoff sprach am 25. Februar bei einer Festveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen des Liturgiewissenschaftlichen Instituts der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands in Leipzig. Die 59-Jährige bezeichnete es als „entsetzlich“, dass der Protestantismus sich an moderne Sprechweisen anbiedere. | Ganzer Artikel10

Die Attraktivität des Pfarrberufs nimmt ab

Theologieprofessor

Die Attraktivität des Pfarrberufs nimmt ab

Welche Zukunft hat das evangelische Pfarrhaus? Über diese Frage diskutierten Experten in Berlin. Zur Diskussion darüber baten das Deutsche Historische Museum und das Kulturbüro der EKD. Der Theologieprofessor Friedrich Wilhelm Graf (Foto) vertrat die Ansicht, dass Theologie für viele Pfarrer keine Rolle mehr spiele. Diese Entwicklung hätten die Landeskirchen lange Zeit nicht wahrgenommen. | Ganzer Artikel9

Gegen Gier und Maßlosigkeit

Kirchen kritisieren Finanzmärkte

Gegen Gier und Maßlosigkeit

Gegen Gier und Maßlosigkeit in der Wirtschaft wenden sich die beiden großen Kirchen mit einem Sozialwort. Es steht unter dem Thema „Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft“ und wird am 28. Februar vom Vorsitzenden des Rates der EKD, Präses Nikolaus Schneider (Foto, links), und dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, vorgestellt werden.  | Ganzer Artikel14

Christus-Bewegung: Neuer Vorsitzender

Baden

Christus-Bewegung: Neuer Vorsitzender

Die Christus-Bewegung in Baden hat einen neuen Vorsitzenden: Pfarrer Lothar Mößner (Foto). Die Mitgliederversammlung dieser Dachorganisation von theologisch konservativen Gruppen in der badischen Landeskirche wählte den 48-Jährigen zum Nachfolger des im November überraschend verstorbenen Hermann Traub. Mößner hat seine geistlichen Wurzeln im badischen Pietismus.  | Ganzer Artikel0

Scheidungen heizen die Wirtschaft an

Ehe und Ökonomie

Scheidungen heizen die Wirtschaft an

Wenn die Wirtschaftslage schlecht ist, gehen weniger Ehen in die Brüche. Umgekehrt heizen steigende Scheidungszahlen die Wirtschaft an. Zu diesen Erkenntnissen kommen US-amerikanische Experten. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Jessamyn Schaller (Foto) hat herausgefunden, dass sich in den USA während der Wirtschaftskrise 2009 so wenige Paare scheiden ließen wie seit 40 Jahren nicht mehr. | Ganzer Artikel8

Kirche kämpft für Hebammen

Hohe Versicherungsprämien

Kirche kämpft für Hebammen

Ab Sommer 2015 wird kein Unternehmen mehr eine Haftpflichtversicherung für Geburtshelferinnen anbieten. Ohne diese Versicherung dürfen sie aber nicht arbeiten. Der Bischöfliche Bevollmächtigte für den Sprengel Schleswig und Holstein der Nordkirche, Gothart Magaard (Foto), plädierte  dafür, dass „die Politik einen Rahmen schafft, die Existenz der Hebammen und damit auch die Versorgung von werdenden Eltern vor, während und nach der Geburt zu sichern“. | Ganzer Artikel4

Wie das Evangelium die Gesellschaft verändert

Hoffnungsträger-Preis

Wie das Evangelium die Gesellschaft verändert

Die Verkündigung des christlichen Glaubens kann Gesellschaften verändern. Voraussetzung ist, dass sich Menschen von Gott verändern lassen. Das sagte einer der bekanntesten deutschen Evangelisten, Pfarrer Ulrich Parzany (Foto), am 18. Februar in Schwäbisch Gmünd. Dort zeichnete ihn der württembergische Gemeinschaftsverband „Die Apis“ mit dem diesjährigen „Hoffnungsträger-Preis“ aus. | Ganzer Artikel4

Evangelikale als Stachel im Fleisch der Kirche

„taz“ über christlichen Fundamentalismus

Evangelikale als Stachel im Fleisch der Kirche

Die Evangelikalen sind der Stachel im Fleisch der Kirche, das macht sie nicht beliebt, notwendig sind sie trotzdem. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der linksalternativen Tageszeitung „taz“ (Foto) über christlichen Fundamentalismus. Mit Klischees, dass Evangelikale homophob, selbstgerecht und geistig arm seien, werde man der Wirklichkeit nicht gerecht. | Ganzer Artikel4

Freimaurer tagten in der Friedenskirche

Potsdam

Freimaurer tagten in der Friedenskirche

Unterschiedlich wird ein Freimaurertreffen in der Potsdamer Friedenskirche (Foto) bewertet. Während die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) die Überlassung des evangelischen Gotteshauses zum Teil bedenklich findet, verteidigt sie der Gemeindekirchenrat. Freimaurer aus aller Welt kamen Anfang Februar in der Friedenskirche zusammen, um die Johannisloge „Zum Widder“ zu reaktivieren.  | Ganzer Artikel4

Kirchen: Weniger politisch reden

Ex-Bundesverfassungsrichter

Kirchen: Weniger politisch reden

Die Kirchen sollten weniger politisch reden. Dafür hat sich der frühere Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio (Foto), ausgesprochen. Zwar sei es eine Garantie für das Gelingen des freiheitlich-demokratischen Staatssystems gewesen, dass sich die Kirchen klar zu dieser Staatsform bekannt hätten: „Aber das Politische ist für eine Kirche nie das Zentrale.“  | Ganzer Artikel1

Bischof Weber ein „Glücksfall“

Braunschweig

Bischof Weber ein „Glücksfall“

Mit Beifall im Stehen haben die Synodalen der Evangelisch-lutherischen Kirche in Braunschweig Landesbischof Friedrich Weber (Foto) in Goslar verabschiedet. Er tritt im Mai nach zwölfjähriger Amtszeit im Alter von 65 Jahren in den Ruhestand. Es war seine letzte Synodentagung. Der bisherige Synodenpräsident Gerhard Eckels würdigte Weber als „Glücksfall“ für die Landeskirche.  | Ganzer Artikel0

Balance zwischen Tradition und Innovation?

Willow Creek Kongress

Balance zwischen Tradition und Innovation?

Wie finden christliche Gemeinden die richtige Balance zwischen Tradition und Innovation? Dieser Frage ging der lutherische Pastor Richard Webb (Foto), beim Willow-Creek-Leitungskongress in Leipzig nach. Wie er sagte, sollten Neuerungen in der Kirche immer von dem Bestreben getragen sein, noch mehr Menschen mit der Botschaft von Jesus Christus zu erreichen. Traditionen sollten dabei allerdings nicht voreilig über Bord geworfen werden.  | Ganzer Artikel0

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