Donnerstag • 21. März
Sozialwissenschaftliches Institut
13. Juli 2015

Wie geht es den Kirchengemeinden?

Der Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, Prof. Gerhard Wegner: Kirchengemeinden, die nicht auf die Kirchenleitung warten, sondern auf die eigene Kraft setzen, stehen besser da. Foto: PR
Der Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, Prof. Gerhard Wegner: Kirchengemeinden, die nicht auf die Kirchenleitung warten, sondern auf die eigene Kraft setzen, stehen besser da. Foto: PR

Hannover (idea) – Mit Blick auf die Zukunft sind Deutschlands evangelische Kirchengemeinden gespalten: Etwa die Hälfte sieht ihre Entwicklung als befriedigend bis positiv, die andere Hälfte ist skeptisch bis pessimistisch. Darauf macht der Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, Prof. Gerhard Wegner (Hannover), in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea aufmerksam. Wegner verweist auf eine Studie seines Instituts, für die 4.000 Kirchenvorsteher in rund 800 Gemeinden der 20 Landeskirchen befragt wurden. Danach sehen etwa 23 Prozent der Kirchengemeinden ihre Entwicklung sehr positiv, weitere 33 Prozent empfinden sie als befriedigend. Gut 31 Prozen...

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