Dienstag • 13. November
Prof. Gerhard Besier
30. Dezember 2015

Wenn der Glaube zum Gefühl oder zur Denkfigur verkommt

Der Kirchenhistoriker Prof. Gerhard Besier. Foto: kwerk.eu
Der Kirchenhistoriker Prof. Gerhard Besier. Foto: kwerk.eu

Wetzlar (idea) – Kritik an Äußerungen von evangelischen Theologen in den Weihnachtsausgaben überregionaler Medien hat der Kirchenhistoriker Prof. Gerhard Besier (Dresden) geübt. In einem Kommentar für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) äußert er sich unter anderem zu einem „Spiegel“-Interview mit dem künftigen Kulturbeauftragten der EKD, Pastor Johann Hinrich Claussen (Hamburg). Er hatte gesagt, dass er biblische Geschichten „literarisch und existenziell“ lese, „als einen mythischen Text, der eine symbolische Wahrheit in sich trägt“. Man brauche „eine Sichtweise, eine Weltanschauung“. Es gebe etwas Bedingungsloses in der Welt, „etwas, das wunde...

ANZEIGE
###GALERIE###
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser sieben Tage kommentiert werden.

9 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Tillmann Prüfer „Plötzlich brauchte ich den Glauben, um auf den Beinen zu bleiben“
  • Kalifornien Vor dem Feuer sind alle gleich
  • Pro & Kontra Den UN-Migrationspakt unterzeichnen?
  • Bergpredigt Sanftmütig und demütig? Über die dritte Seligpreisung
  • Mobilfunk Digitalisierung um jeden Preis?
  • mehr ...
ANZEIGE