Freitag • 19. Juli
11. September 2011

Religion kann niemals Terror rechtfertigen

Düsseldorf/Berlin/Rom/Genf (idea) – Religion kann und darf niemals Terror und Gewalt rechtfertigen. Dazu mahnen Kirchenleiter aus Anlass des Gedenkens an die Terroranschläge vom 11. September 2001. Bei den vom islamisch-extremistischen Terrornetzwerk El Kaida verübten Selbstmordattentaten kamen in New York, Washington und Shanksville (US-Bundesstaat Pennsylvania) fast 3.000 Menschen ums Leben.

Für den EKD-Ratsvorsitzenden, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), ist das Gedenken an das Inferno vor zehn Jahren „eine Ermahnung, in allen Religionen Gewalt legitimierende Elemente zurückzudrängen und den friedenschaffenden und friedenserhaltenden Dienst der Religion...

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