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Debatte
09. Februar 2013

Gibt es eine „Katholikenphobie“?

Köln/Berlin (idea) – Die römisch-katholische Kirche ist in den vergangenen Wochen verstärkt in die Kritik geraten. Jetzt hat der Kölner Kardinal Joachim Meisner beklagt, dass keine Religion oder Konfession so sehr angegriffen werde wie die katholische Kirche. Französische Wissenschaftler sprächen schon von „Katholikenphobie“, schreibt Meisner in einem Brief an „Priester, Diakone und Laien im Pastoralen Dienst“. Zu den Gründen für die Angriffe erklärt er: „Die Entschiedenheit der katholischen Positionen zum Lebensschutz, zu Ehe und Familie sowie eine deutliche Repräsentanz durch Personen wie den Papst und die Bischöfe polarisieren in der Gesellschaft immer stärker....

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