Montag • 15. Juli
Epidemie
24. Oktober 2014

Christliche Hilfswerke warnen vor Ebola-Hysterie

Der Vorstandsvorsitzende des christlich-humanitären Hilfswerks World Vision Deutschland, Christoph Waffenschmidt. Foto: PR
Der Vorstandsvorsitzende des christlich-humanitären Hilfswerks World Vision Deutschland, Christoph Waffenschmidt. Foto: PR

Wetzlar (idea) - Über der Ebola-Epidemie vor allem in Westafrika sollten die noch größeren Probleme in der Welt nicht vergessen werden. Diese Ansicht äußerten Fachleute von Hilfs- und Missionswerken gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). An der Infektionskrankheit sind bisher nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO 9.936 Menschen erkrankt und 4.877 gestorben. Auch in den USA, Spanien und Deutschland sind inzwischen vereinzelt Ebola-Kranke ums Leben gekommen.

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