Donnerstag • 2. Juli
WM-Finale
14. Juli 2014

Der Fußball nimmt immer religiösere Züge an

Die Sieg-Torschütze Mario Götze mit dem WM-Pokal im Kreis seiner Mitspieler. Foto: picture-alliance/ ZUMA Press
Die Sieg-Torschütze Mario Götze mit dem WM-Pokal im Kreis seiner Mitspieler. Foto: picture-alliance/ ZUMA Press

Rio de Janeiro (idea) – Die Berichterstattung über das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Deutschland und Argentinien (1:0) in Brasilien nahm immer wieder Anleihen aus der Welt der Religion. So fragte der ARD-Reporter Tom Bartels zu Bildern der 30 Meter hohen Jesus-Statue „Christus der Erlöser“ in der Abendsonne von Rio de Janeiro: „Wer wird heute der Erlöser von Deutschland?“ Auch die Berichte anderer Medien über den vierten Weltmeistertitel für Deutschland haben stark religiöse Bezüge. Die BILD-Zeitung titelte: „Deutschland im Paradies.“ Das Boulevardblatt verneigte sich zugleich vor dem Torschützen Mario Götze mit der Schlagzeile: „Götze, du Fuß...

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