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Zum Tode verurteilte Christin durfte ausreisen

24.07.2014

Der Einsatz für die im Sudan zum Tode verurteilte Christin Mariam Yahia Ibrahim Ishag hat sich gelohnt: Die Ärztin durfte am 24. Juli zusammen mit ihrem Ehemann und den beiden Kindern nach Italien ausreisen. Sie trafen in Rom in Begleitung des italienischen Vize-Außenministers Lapo Pistelli ein, der sich seit längerem mit dem Fall befasste.

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