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Wie wir die Bibel verstehen

10.11.2013

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider (Foto), hat sich in seinem Bericht vor der EKD-Synode am 10. November in Düsseldorf ausführlich mit der umstrittenen Orientierungshilfe zu Ehe und Familie auseinandergesetzt. Schneider verteidigte das Papier im Grundsatz, räumte aber auch theologische Schwächen ein. Dabei ging er vom Verständnis der Heiligen Schrift aus, die er als „Maß und Mitte evangelischer Urteilsbildung“ bezeichnete. 

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