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Obama sagt religiöser Verfolgung den Kampf an

06.02.2014

US-Präsident Barack Obama (Foto) hat der weltweiten religiösen Verfolgung und Diskriminierung den Kampf angesagt. Der Einsatz für die Glaubensfreiheit von Anhängern aller Religionen gehöre zum Kern der US-Außenpolitik, sagte er am 6. Februar beim Nationalen Gebetsfrühstück in Washington. Dazu versammeln sich seit über 60 Jahren Anfang Februar Führungspersonen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion, um über politische, nationale und kulturelle Grenzen hinweg zu beten.

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