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Martin Schulz lenkt nach heftiger Kritik ein

19.05.2014

Im Streit um religiöse Symbole in der Öffentlichkeit hat der sozialdemokratische Spitzenkandidat für die Europawahl, Martin Schulz (Foto), zurückgerudert. Vorausgegangen war heftige Kritik an seinen Äußerungen im Wahlkampf. Der Präsident des Europäischen Parlaments, der Chef der Europäischen Kommission werden will, hatte am 15. Mai in einer Fernsehdebatte gesagt, dass zwar jeder die Möglichkeit haben solle, seinen Glauben persönlich zu zeigen, der öffentliche Ort jedoch „neutral“ sein müsse. Dies war allgemein so gedeutet worden, dass der Politiker Kreuze und andere religiöse Symbole aus Behörden und Schulen verbannen will.

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