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KÖNIGSKINDER: Vom misshandelten Kind zum Promi-Personenschützer

03.02.2021

Der ehemalige Personenschützer Michael Stahl. Foto: creedoo/Daniel Höly
Der ehemalige Personenschützer Michael Stahl. Foto: creedoo/Daniel Höly

Wetzlar (IDEA) – Michael Stahl war Kampfsportler und Personenschützer für Promiente wie den Boxweltmeister Muhammed Ali (1942–2016). Doch seine Kindheit war geprägt von Armut, Gewalt und Mobbing.

Sein alkoholkranker Vater demütigte ihn immer wieder, wie er in der aktuellen Folge der IDEA-Videoserie KÖNIGSKINDER erzählt. Stahl: „Mein Leben war ein Kampf.“ Der 51-Jährige spricht darüber, wie ihn ein „Strudel von Minderwertigkeitsgefühlen“ plagte, von Schuld und der Sehnsucht, von seinem Vater geliebt zu werden. Immer wieder habe Stahl von ihm Sätze gehört wie: „Du bist nichts. Aus dir wird nichts.“

Als er 1994 selbst Vater wurde, wollte er drei Dinge besser machen als sein eigener Vater: nicht trinken, nicht zuschlagen und viel arbeiten. Doch am Ende habe er „10.000 andere Dinge falsch“ gemacht.

Erst als Stahl durch den christlichen Glauben die Kraft der Vergebung und Versöhnung selbst erlebte, sei sein „Vaterherz“ verändert worden.

Heute ist der 51-Jährige im baden-württembergischen Bopfingen Anti-Agressionstrainer. Durch Selbstverteidigungskurse will er vor allem Kindern und Jugendlichen Selbstvertrauen geben.

Die Folge ist abrufbar ab dem 3. Februar um 20 Uhr unter s.idea.de/stahl

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