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Die „Pille danach“ nicht freigeben!

09.07.2013

Auf Kritik von Lebensrechtlern stößt die Forderung des Bundesrates, dass die „Pille danach“ in Apotheken rezeptfrei erhältlich sein soll. Der Vorsitzende des Treffens Christlicher Lebensrechts-Gruppen, Hartmut Steeb (Foto), nannte die Forderung des Bundesrates „völlig inakzeptabel“. Durch die Freigabe des Medikamentes würden Frauen verstärkt dem Druck ihrer Freunde ausgesetzt, „das Kind wegmachen zu lassen“, sagte Steeb gegenüber idea.

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