Montag • 15. Juli
Kleine Kanzel
20. Juni 2019

Zum Johannistag: Was einen den Kopf kosten kann

„Denn er, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes ergriffen und ins Gefängnis geworfen um der Herodias willen, der Frau seines Bruders Philippus; denn er hatte sie geheiratet. Johannes aber hatte zu Herodes gesagt: Es ist nicht erlaubt, dass du die Frau deines Bruders hast.” – Gedanken zu den Versen 17-18 aus dem sechsten Kapitel des Evangelium nach Markus, von Olaf Latzel. Er ist Pastor der St.-Martini-Gemeinde in Bremen.

Die Heilige Schrift ruft uns Christen dazu auf, sich an den treuen Lehrern des Wortes Gottes zu orientieren und ihrem Vorbild nachzufolgen (Hebräer 13,7). Nun kennt die Bibel keinen größeren Propheten als Johannes, den Wegbereiter unseres Heilandes. Er hat in seinem Wirken nicht nur den Weg des Herrn Jesus bereitet, sondern der Täufer hat auch seinen Mitmenschen klar gesagt, was Unrecht und Sünde war. Dabei sprach er sowohl das einfache Volk wie auch die Mächtigen an. So hielt er dem Herodes Antipas, dem Herrscher Galiläas, dessen Ehebruch öffentlich vor. Als Mann Gottes schwieg er nicht, wenn das Gesetz des Herrn mit Füßen getreten wurde. Seine Treue zum Wort Gottes führte ihn...

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