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Porträt
05. November 2017

Waisenkind, Investmentbanker und jetzt Hoffnungsträger

Robert Tepaß (31) hat in seinen jungen Jahren schon viel erlebt. Der gebürtige Rumäne wuchs in einem Heim in Deutschland auf, verdiente als junger Erwachsener sehr viel Geld bei einer großen Bank. Doch das füllte ihn nicht aus. Von Tobias-Benjamin Ottmar

Robert Tepaß wird 1986 in Rumänien geboren. Seine Mutter verlässt die Familie, als er noch ein Kleinkind ist. Sein Vater zieht mit ihm und seinem Bruder nach Deutschland. Als Robert sieben Jahre alt ist, stirbt der Vater. Robert und sein Bruder kommen in ein Heim. Als Jugendlicher lernt Robert einen Erzieher kennen, der ihm von Christus erzählt. Robert wird daraufhin Christ. Eines Tages nimmt ein Mädchen aus den USA auf Facebook Kontakt zu ihm auf. Es stellt sich heraus, dass sie seine Halbschwester ist, die nach ihm gesucht hat. Da er in Deutschland als inzwischen junger Erwachsener ohnehin auf sich allein gestellt wäre, zieht er zu ihr.

Geld kann die Leere nicht füllen...

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