Donnerstag • 15. November
Kommentar
21. September 2017

Stimmt was nicht in der Bibel?

Schöpfungsbericht, Jungfrauengeburt, Auferstehung – immer mehr biblische Berichte werden von liberalen Theologen infrage gestellt. Manch ein Christ fragt sich, was stimmt da noch in der Heiligen Schrift? Der Theologieprofessor Rolf Hille (Heilbronn) erklärt, warum die ganze Bibel wahr ist und als Gottes Wort verstanden werden muss.

Die Bibel ist sein Markenzeichen. Jetzt im Jubiläumsjahr der Reformation findet man sein Bild überall. Martin Luther mit der Bibel in der Hand. So widersteht er Kirche und Kaiser. Nicht, dass er von Natur aus einfach standhaft gewesen wäre. Er hatte seine Ängste und Zweifel. Aber dann griff er entschlossen nach seiner Bibel. Er übersetzte sie. Er berief sich auf sie. Die Heilige Schrift war für ihn absolut verlässliches Gotteswort. Seiner Kirche gab er die Bibel in die Hand als einzig verbindliche Lehrgrundlage.

Die Bibel wurde nicht mehr als Wort Gottes anerkannt

Luther forderte, „allein die Schrift“ sollte maßgebend sein und nicht die Übermacht der Tr...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

36 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Tillmann Prüfer „Plötzlich brauchte ich den Glauben, um auf den Beinen zu bleiben“
  • Kalifornien Vor dem Feuer sind alle gleich
  • Pro & Kontra Den UN-Migrationspakt unterzeichnen?
  • Bergpredigt Sanftmütig und demütig? Über die dritte Seligpreisung
  • Mobilfunk Digitalisierung um jeden Preis?
  • mehr ...
ANZEIGE