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Porträt
02. Dezember 2018

Hoffnung für die Hoffnungslosen

2009 reiste Timo Arnstadt (44) zum ersten Mal nach Kenia. Heute leitet der Bautzener dort eine christliche Hilfsorganisation mit Projekten für Straßenkinder und einer Schule. Wie es dazu kam und warum er für diesen Lebenstraum sogar im Gefängnis saß, hat er idea erzählt. Ein Porträt von idea-Redakteurin Lydia Schubert.

Timo Arnstadt wurde die Begeisterung für die Mission in die Wiege gelegt. Bereits seine Vorfahren waren für die Herrnhuter Brüdergemeine in fernen Ländern unterwegs. „Wenn meine Großmutter mir als Kind diese Geschichten erzählte, war ich fasziniert“, erinnert sich der 44-Jährige heute. Er selbst wächst im sächsischen Seifhennersdorf (bei Zittau) auf und hilft den Eltern gern bei der kirchlichen Sozialarbeit. Mit 13 Jahren übergibt Arnstadt sein Leben Jesus. Dass er jedoch einmal selbst außerhalb der damaligen DDR-Grenzen Menschen die gute Botschaft weitergeben wird, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch keiner.

Vom Maurer zum Missionar

Nach seiner Schulzeit b...

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