Mittwoch • 23. September
Kommentar
24. Mai 2018

„Aller guten Dinge sind drei“

Am Sonntag nach Pfingsten feiern Christen Trinitatis – das Fest der Dreifaltigkeit. Für viele ist die Wesenseinheit von Vater, Sohn und Heiligem Geist schwer zu verstehen. Prof. Rüdiger Gebhardt (Kassel), Rektor der CVJM-Hochschule in Kassel, erklärt, was es damit auf sich hat und warum die Dreieinigkeit so wichtig ist.

Die Lehre von der „Dreieinigkeit Gottes“ oder „Trinität“ ist für Christen nicht irgendein Randthema. Es geht um nicht weniger als um das Zentrum des christlichen Glaubens. Man merkt das an vielen Stellen. Zum Beispiel, wenn wir Gottesdienst feiern oder Menschen taufen. Dann sagen wir: Wir tun das „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Matthäus 28,19).

Muss man das glauben?

So wichtig das Thema ist, so schwierig ist es aber auch: „Gott ist einer in drei Personen.“ Muss man das glauben? Wofür ist das gut? Kann man das Menschen von heute noch vermitteln? Ich behaupte: ja! Am besten fängt man dort...

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