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Der Kirche geht die Jugend verloren

06.03.2014

Der evangelischen Kirche geht die junge Generation verloren. Das geht aus der alle zehn Jahre erhobenen soziologischen Untersuchung der EKD zur Kirchenmitgliedschaft hervor. Das Papier mit dem Titel „Engagement und Indifferenz“ (Foto) wurde am 6. März in Berlin vorgestellt. Danach gelingt es der Kirche immer seltener, jüngere Bürger zu erreichen. Sie könnte daher von einer Volkskirche zur „Seniorenkirche“ werden. Die EKD stehe „vor einem massiven Problem in der Überzeugungsarbeit Jugendlicher und junger Erwachsener“, heißt es.

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