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Chinas Machthabern bleibt das Christentum suspekt

11.02.2015

In der Volksrepublik China wächst das Christentum rasant. Die kommunistischen Machthaber reagieren darauf widersprüchlich. „Auf der einen Seite werden Kirchen abgerissen, auf der anderen Seite werden auch neue gebaut. Christliche Gemeinden werden selbstbewusster, und der Staat gibt ihnen mehr Freiraum, beobachtet sie aber genau und setzt ihnen weiter Grenzen.“ Das schreibt Petra Kolonko in der Ausgabe der FAZ vom 11. Februar.

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