Kommentar
„Gotteslästerung“ muss verboten bleiben
Der prominente Strafverteidiger Gerhard Strate fordert eine Abschaffung des sogenannten „Gotteslästerungsparagrafen“. Dazu ein Kommentar vom Leiter des IDEA-Ressorts Meinung, David Wengenroth
Der prominente Strafverteidiger Gerhard Strate fordert eine Abschaffung des sogenannten „Gotteslästerungsparagrafen“. Dazu ein Kommentar vom Leiter des IDEA-Ressorts Meinung, David Wengenroth
Wenn es um Christenverfolgung geht, wird über kein anderes Land derzeit so viel diskutiert wie über Nigeria. Auch die Bundesregierung hat jüngst ihre Einschätzung zur Lage der Christen in dem afrikanischen Land veröffentlicht. Dazu nimmt der Leiter des überkonfessionellen Hilfswerks Open Doors, Markus Rode, Stellung.
Der Pastor Chhot Singh Dhurve und sechs weitere Christen werden beschuldigt, gegen ein Antibekehrungsgesetz verstoßen zu haben.
Die christliche Menschenrechtsorganisation „Christian Solidarity International“ fordert westliche Regierungen auf, ihren Einfluss zu nutzen. Christen dürften „nicht länger zu Opfern von Gewalttaten gemacht werden“.
Appell: China soll schwer krebskranken Pastor in die USA ausreisen lassen. Dort lebt seine Familie.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor wachsendem Druck auf Christen. Hintergrund sind zwei konkrete Vorfälle, die tief blicken lassen.
Während viele internationale Akteure den Irak verließen, reiste David Müller nach Kurdistan-Irak. Sein Fazit: Die Christen des Landes sind mehr als eine bedrohte Minderheit.
US-Menschenrechtler danken Präsident Trump und Außenminister Rubio für ihren Einsatz.
Ghazal Marzban protestiert im Evin-Gefängnis mit einem Hungerstreik.
Nadeem Yousaf drohte die Todesstrafe – er war zehn Monate in Haft.