Politik
Christen im Irak: Bundesregierung sieht keine systematische Verfolgung
Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine AfD-Anfrage ist die Zahl der Christen in dem Land von 1,5 Millionen auf rund 170.000 gesunken.
Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine AfD-Anfrage ist die Zahl der Christen in dem Land von 1,5 Millionen auf rund 170.000 gesunken.
Während viele internationale Akteure den Irak verließen, reiste David Müller nach Kurdistan-Irak. Sein Fazit: Die Christen des Landes sind mehr als eine bedrohte Minderheit.
Omer Wenkert berichtete, was ihm half, trotz Hunger und Misshandlungen nicht aufzugeben.
Laut dem Wiener Kanzleramt verschärft sich die Lage in mehreren Erdteilen. So hat im Iran die Repression gegen Christen infolge des Krieges zugenommen.
Der gebürtige Iraner Farshid Seyed Mehdi ist begeisterter Moderator und Produzent. Er will Hoffnung in die Herzen der Iraner säen. Sein Werkzeug: das Radio.
Paul III. Nona kennt die Auswirkungen von Krieg und Vertreibung aus eigener Erfahrung. Er musste einst vor dem IS-Terror flüchten.
Über 1.000 Christen aus ganz Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil.
Er übermittelte eine Videogrußbotschaft beim jährlichen Israel-Freundestreffen der Hilfsorganisation Zedakah. Die Veranstaltung in Maisenbach bei Bad Liebenzell zählte rund 1.000 Besucher.
Grund sind Videos, in denen er den christlichen Glauben erklärt und verteidigt. Die christliche Menschenrechtsorganisation ADF setzt sich für seine Freilassung ein.
Zwei verantwortliche Soldaten wurden zu 30 Tagen Haft verurteilt und vom Kampfeinsatz abgezogen.