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Bibel TV zeigt neue Dokumentation über Oskar Brüsewitz
Der Kurzfilm behandelt die Hintergründe der Selbstverbrennung des Geistlichen.
Der Kurzfilm behandelt die Hintergründe der Selbstverbrennung des Geistlichen.
Vor 50 Jahren zündete sich Pfarrer Oskar Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz an – aus Protest gegen die SED-Diktatur. Bis heute ringe die Kirche um eine Deutung seiner Tat, betonte EKM-Landesbischof Friedrich Kramer bei der Gedenkveranstaltung vor Ort.
Die Bundestagspräsidentin wies auf fortbestehende Spaltungen zwischen Ost und West hin.
Seine Selbstverbrennung erschütterte vor 50 Jahren die DDR. Während Regime und Kirchenleitung den Protest von Pfarrer Oskar Brüsewitz zunächst kleinhalten wollten, gilt er heute als mutiger Glaubenszeuge und Wegbereiter der Friedlichen Revolution.
Mit einer Veranstaltungsreihe erinnert die Stadt Zeitz an den 50. Jahrestag der Selbstverbrennung des evangelischen Pfarrers Oskar Brüsewitz. Er hatte sich am 18. August 1976 vor der Michaeliskirche in Zeitz aus Protest gegen die Bildungs- und Kirchenpolitik der SED angezündet.
Neuer Videopodcast „Backstage DDR“ würdigt die Rolle der Kirchen als Freiraum und Keimzelle der Opposition im SED-Staat.
Aus Protest gegen das DDR-Regime zündete sich der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz selbst an. Prof. Wolfgang Stock berichtet von bisher unbekannten Dokumenten, die Brüsewitz' missionarisches Wirken bezeugen.
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Der Kurzfilm soll zeigen, welche Folgen die Selbstverbrennung vor 50 Jahren hatte – sie gilt als Fanal für das bevorstehende Ende des SED-Regimes.
Eine Veranstaltung in Magdeburg erinnerte an die Selbstverbrennung von Pfarrer Brüsewitz vor 50 Jahren in Zeitz.