Kommentar
„Gotteslästerung“ muss verboten bleiben
Der prominente Strafverteidiger Gerhard Strate fordert eine Abschaffung des sogenannten „Gotteslästerungsparagrafen“. Dazu ein Kommentar vom Leiter des IDEA-Ressorts Meinung, David Wengenroth
Der prominente Strafverteidiger Gerhard Strate fordert eine Abschaffung des sogenannten „Gotteslästerungsparagrafen“. Dazu ein Kommentar vom Leiter des IDEA-Ressorts Meinung, David Wengenroth
Seit Jahren steht die finnische Politikerin Päivi Räsänen wegen öffentlicher Äußerungen zur Sexualethik und zur Bibel vor Gericht. Im IDEA-Interview spricht sie über Anfeindungen, die Krise der Kirche und ihren persönlichen Glauben.
BFP und Landeskirche bewerten Anschlagsserie auf Leipziger „Stay“-Café unterschiedlich.
Der 78-jährige Baptist gilt damit als vorbestraft, weil er Johannes 3,16 zitiert hat. Er soll umgerechnet 500 Euro Strafe zahlen.
Finnlands Oberster Gerichtshof verurteilte sie wegen „Hassrede“ zu einer Geldstrafe, weil sie praktizierte Homosexualität aus biblischer Sicht als Sünde bezeichnet hatte.
Eine Veranstaltung in der St.-Martini-Gemeinde in Bremen hat im Vorfeld Aufregung in einigen Medien und in der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK) ausgelöst. IDEA-Redakteur Daniel Scholaster war vor Ort.
Auch „Tino“ wird wegen Islamkritik „Beschimpfung von Bekenntnissen“ vorgeworfen.
Evangelische Allianzen in Deutschland und Europa sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr.
Grund für das Urteil des Obersten Gerichtshofs ist eine 22 Jahre alte Broschüre.
Zur Ausladung des Journalisten und Philosophen Sebastian Ostritsch von der Jesuiten-Hochschule für Philosophie in München ein Zwischenruf von dem Leiter des IDEA-Ressorts Meinung, David Wengenroth.