Frei-/Kirchen
Evangelische Schulen: Eltern sollen „freiwillige Förderbeiträge“ zahlen
Die rheinische Kirche will ihren Anteil an der Finanzierung schrittweise reduzieren.
Die rheinische Kirche will ihren Anteil an der Finanzierung schrittweise reduzieren.
Die 27 katholischen Bistümer in Deutschland haben 2025 trotz sinkender Mitgliederzahlen mehr Kirchensteuern eingenommen als im Vorjahr.
In die Kassen der evangelischen Kirche flossen 6,1 Milliarden Euro.
Die Kirchensteuer ist die wichtigste Einnahmequelle, mit der die Landeskirchen ihre Arbeit finanzieren. Prof. Ralf Frisch schlägt vor, sie durch ein Kirchgeld zu ersetzen, das direkt in die Gemeinden fließen soll. Ist das eine gute Idee? Ein Pro & Kontra
Auch die Mitglieder aller christlichen Konfessionen sind mehrheitlich dafür. Das ergab eine Umfrage im Auftrag von IDEA.
Die evangelischen Kirchen stehen vor dramatischen Veränderungen. Dennoch werden Reformen nur zaghaft angegangen, so der Theologe und Kirchenberater Steffen Bauer. Welche Maßnahmen er für geboten hält, erzählte er Karsten Huhn.
Auf einer Tagung kritisierte Pfarrer Jochen Teuffel das aktuelle Finanzmodell der Landeskirchen.
Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft sinken die Einnahmen durch die Inflation deutlich.
Auf der Landessynode im Februar soll die künftige Finanzstrategie beraten werden. Die Landeskirche rechnet ab 2027 mit stetig sinkenden Kirchensteuereinnahmen.
Menschenhandel betrifft Minderjährige in unterschiedlichen Formen wie sexuelle Ausbeutung oder Organhandel.