Politik
Christen im Irak: Bundesregierung sieht keine systematische Verfolgung
Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine AfD-Anfrage ist die Zahl der Christen in dem Land von 1,5 Millionen auf rund 170.000 gesunken.
Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine AfD-Anfrage ist die Zahl der Christen in dem Land von 1,5 Millionen auf rund 170.000 gesunken.
Wenn es um Christenverfolgung geht, wird über kein anderes Land derzeit so viel diskutiert wie über Nigeria. Auch die Bundesregierung hat jüngst ihre Einschätzung zur Lage der Christen in dem afrikanischen Land veröffentlicht. Dazu nimmt der Leiter des überkonfessionellen Hilfswerks Open Doors, Markus Rode, Stellung.
Der Pastor Chhot Singh Dhurve und sechs weitere Christen werden beschuldigt, gegen ein Antibekehrungsgesetz verstoßen zu haben.
Die Christliche Botschaft in Jerusalem reagiert auf einen Gebetsaufruf des überkonfesionellen Hilfswerks.
Der Rechtsstreit wegen des Vorwurfs der Verleumdung dauerte fünf Jahre.
In einer Antwort auf eine AfD-Anfrage verweist sie auf Informationen der Vereinten Nationen, wonach sowohl Christen als auch Muslime unter terroristischer Gewalt litten.
Zum UN-Gedenktag für Opfer religiöser Gewalt berichtet das überkonfessionelle Werk über die zunehmende Not der Christen in dem afrikanischen Land.
Appell: China soll schwer krebskranken Pastor in die USA ausreisen lassen. Dort lebt seine Familie.
Offizielles Schreiben an die nigerianische Regierung: Frauen und Mädchen sind besonders betroffen.
Im Oktober 2025 wurde er verschleppt – nun kehrt der christliche Pilot Kevin Rideout zu seiner Familie zurück. Weltweit hatten Christen für ihn gebetet.