• Glaube

    Für eine „großflächige Erweckung unter dem jüdischen Volk“ beten

    Die Aktion „10 Tage Gebet für jüdische Menschen“ ruft vom 11. bis 21. September zur Fürbitte auf.

  • + Frei-/Kirchen

    Erster jüdisch-christlicher Moped-Gottesdienst in Sachsen

    Er stand unter dem Motto „Zwei Takte für ein Halleluja“. Zwei Pfarrer und ein Rabbiner leiteten die Feier in Großschirma gemeinsam.

  • Gesellschaft

    Petition: Straße soll an ermordeten Yaron Lischinsky erinnern

    Bisher erinnert die Carl-Diem-Straße in Zirndorf an einen umstrittenen Sportfunktionär.

  • + Interview

    „An Jesus zu glauben, ist das Jüdischste, was ein Jude machen kann“

    Jude und Jesusgläubiger – für viele ein Widerspruch. Im Interview mit IDEA-Reporter Karsten Huhn erzählt Wladimir Pikman, wie er zu Jesus als Messias fand und wie er die Lage messianischer Juden in Deutschland einschätzt.

  • + Frei-/Kirchen

    Landesbischof: Die Kirche sollte sich mit öffentlicher Kritik an Israel zurückhalten

    Ernst-Wilhelm Gohl wies auf den zunehmenden Antisemitismus hin. Solidarität mit der Hamas oder Hisbollah sei falsch und helfe den Palästinensern auch nicht.

  • + Politik

    ICEJ: Rahmenabkommen zwischen Israel und Libanon ist „historisch“

    Das Werk äußert mit Blick auf die Hisbollah aber Zweifel an der Umsetzung. Die Miliz werde sich nicht freiwillig entwaffnen lassen.

  • + Menschenrechte

    Yad Vashem: Landeskirchen begrüßen geplantes Bildungszentrum

    Der bayerische Landesbischof Kopp ruft dazu auf, Antisemitismus und Geschichtsvergessenheit entschieden entgegenzutreten.

  • + Gesellschaft

    Studie: Reformation förderte Europas Wirtschaft nachhaltig

    Laut einer Studie der „Rockwool Foundation Berlin“ hat die Religion einen starken Einfluss auf Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum.

  • + Frei-/Kirchen

    Zentralrat der Juden und EKD vertiefen Dialog

    Vertreter beider Seiten sprachen in Berlin über Antisemitismus und Extremismus.

  • + Gesellschaft

    Rabbiner verurteilen Zerstörung von Jesus-Statue im Libanon

    Mehr als 150 jüdische Führungspersönlichkeiten entschuldigen sich bei Christen weltweit. Verantwortlich für die Tat war ein israelischer Soldat.

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