Frei-/Kirchen
Christen müssen eine „Kontrastgesellschaft“ sein
Manfred Müller hat auf dem Ökumenischen Kongress der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften zu einem mutigerem Glaubenszeugnis aufgerufen.
Manfred Müller hat auf dem Ökumenischen Kongress der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften zu einem mutigerem Glaubenszeugnis aufgerufen.
Vor fast zwei Jahrzehnten warnte US-Vizepräsident Al Gore vor einem „planetaren Notfall“, der nur noch innerhalb von zehn Jahren abzuwenden sei. Viele stimmten in diese dramatischen Prognosen ein – doch was ist daraus geworden?
Die Energiewende wird teuer, aber sie muss sich lohnen, wenn sie gelingen soll. Das war ein Ergebnis des 15. Arbeitstreffens des „Forums Christlicher Wirtschaftswissenschaftler“ zum Thema Klimaschutz.
Es soll aktiv zur „Klimawende“ beitragen. Die Kirche kooperiert dabei mit der norddeutschen Firma GP Joule, die Wind- und Solarparks betreibt.
Noch bis zum 20. April lädt eine kirchliche Initiative zum Klimafasten ein. Mit der Aktion solle „Christen die Deindustrialisierung schmackhaft gemacht werden“, so der Journalist Alexander Kissler.
Ein Spezialeinsatzkommando holte drei Aktivisten aus 70 Metern Höhe.
Am 17. Juni ist der Welttag gegen Wüstenbildung und Dürre. Ein Gespräch mit dem Entwicklungsökonomen Matthias Böhning über Nachhaltigkeit und die Rolle der Christen.
Die Rentnerinnen erklärten, warum sie das Rechtsdokument aus dem Jahr 1215 ausgewählt haben.
Die Landessynode der bayerischen Landeskirche traf sich zur Frühjahrstagung. Vier Tage lang verausgabten sie sich an weltlichen Themen, kommentiert Pfarrer Jürgen Henkel.
Vor allem die evangelische, aber auch Teile der katholischen Kirche machten den Klimaschutz zu einem ihrer Leitmotive, so die Kritiker.