Frei-/Kirchen
Hessen führt kooperativen „Reli“-Unterricht ein
Evangelische Landeskirchen und katholische Bistümer unterzeichnen Vereinbarung mit dem Land.
Evangelische Landeskirchen und katholische Bistümer unterzeichnen Vereinbarung mit dem Land.
Die Lehrergewerkschaft sieht nichtreligiöse Schüler benachteiligt. Die evangelische Kirche und die Schulbehörde sehen keinen Bedarf.
Laut Julia Willie Hamburg kommt Jesus in den neuen Lehrplänen häufiger vor, als in den Medien behauptet.
Er sieht unter anderem die Einführung von „Ethik“ als Grundschulfach und die Einführung eines verpflichtenden letzten Kindergartenjahrs vor.
Die Lehrpläne für den Religionsunterricht in Niedersachsen haben in konservativen Kreisen Kritik hervorgerufen. Dazu ein Kommentar von Pfarrer Paul Murdoch
Der Unterricht hat positive Auswirkungen auf Schüler und Lehrer, so Schulministerin Dorothee Feller.
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat entschieden: Es gibt keinen Rechtsanspruch auf beliebigen Wechsel zwischen den Fächern Philosophie und Religion.
So äußert sich Prof. Susanne Schröter zu einem möglichen flächendeckenden Islamunterricht.
Ab nächstem Schuljahr wird es an drei Schulen in Sachsen konfessionell-kooperativen Religionsunterricht geben.
An Grund- und Mittelschulen können evangelische und katholische Kinder künftig zusammen unterrichtet werden.