Frei-/Kirchen
Corona: Seelsorger dürfen häufig nicht zu Sterbenden
Aufgrund der derzeitigen Corona-Beschränkungen wird Pastoren und Seelsorgern vielerorts der Zutritt zu Sterbenden in Krankenhäusern und Altenheimen verwehrt.
Aufgrund der derzeitigen Corona-Beschränkungen wird Pastoren und Seelsorgern vielerorts der Zutritt zu Sterbenden in Krankenhäusern und Altenheimen verwehrt.
Zum Thema Gottesdienste und Freikirchen ein Kommentar von Uwe Heimowski
Die Polizei in Essen hat am 21. Januar einen Gottesdienst einer freikirchlichen Gemeinde aufgelöst.
Jeder fünfte Deutsche glaubt, dass die Bibel das wichtigste Buch der Weltgeschichte ist.
Christen sind berufen, sich durch die Kraft des Heiligen Geistes beflügeln und stärken zu lassen. Das sagte der Gründer der Freikirche „Die Taube“, Pastor Pierrot Fey.
Im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen hat die Polizei eine Versammlung in einer Kirche mit etwa 170 Erwachsenen und mehreren Kindern wegen Verstoßes gegen die Corona-Auflagen aufgelöst.
Die Einheit der Christen ist ein zentrales Anliegen Jesu Christi. Das sagte der Vorsitzende der Evangelischen Allianz in Deutschland, Pastor Ekkehart Vetter, in einem gemeinsamen Gottesdienst der Allianz und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland am 16. Januar im Berliner Dom.
Der katholische „Sonntag des Wortes Gottes“ und der ökumenische Bibelsonntag werden künftig in Deutschland gleichzeitig am letzten Januar-Sonntag gefeiert – in diesem Jahr erstmals am 31. Januar.
Der Rechtsanwalt Peter Schultz übernimmt zum 1. April die Leitung der Kirchenkanzlei der Bremischen Evangelischen Kirche.
Das pfingstkirchliche Missionshaus Eben-Ezer in Rimbach-Mitlechtern (Odenwald) hat seit dem 1. Januar 2021 einen neuen Träger, das ebenfalls pfingstkirchliche Sozialwerk „Haus zum Fels“. Das teilte der Geschäftsführer des Sozialwerks, Helmut Dengel, idea mit.