Frei-/Kirchen
Abtreibungsbefürworter verüben Farbanschlag auf Kirche
Abtreibungsbefürworter haben in der Nacht auf den 3. März einen Farbanschlag auf die katholische Kirche St. Elisabeth in Berlin verübt.
Abtreibungsbefürworter haben in der Nacht auf den 3. März einen Farbanschlag auf die katholische Kirche St. Elisabeth in Berlin verübt.
Unbekannte haben im sauerländischen Arnsberg-Neheim mit Flugblättern dazu aufgerufen, von der katholischen zur evangelischen Kirche zu wechseln.
Im Ostseebad Heikendorf bei Kiel nutzen Katholiken und Protestanten ab sofort gemeinsam das Gebäude der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde.
Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat den Missbrauchsvorwurf gegen seinen Gründer Werenfried van Straaten (1913–2003) bestätigt. Auslöser war ein Artikel in der Zeit-Beilage „Christ & Welt“.
Die Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal haben ein Tanzvideo zu dem Lied „Jerusalema“ aufgenommen, das auf große Resonanz stößt.
Die Drohung gegen die katholische Kirche St. Peter und Paul in Lahr hatte nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen keinen kirchenfeindlichen Hintergrund. Das sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Offenburg IDEA.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet ist zum neuen Vorsitzenden der CDU gewählt worden.
Im badischen Lahr hat ein Mann in der katholischen Kirche St. Peter und Paul gedroht, das Gotteshaus in die Luft zu sprengen.
Der katholische „Sonntag des Wortes Gottes“ und der ökumenische Bibelsonntag werden künftig in Deutschland gleichzeitig am letzten Januar-Sonntag gefeiert – in diesem Jahr erstmals am 31. Januar.
Aus einer künftig als Schnapsbrennerei genutzten ehemaligen katholischen Kirche St. Albertus Magnus im nordhessischen Liebenau-Haueda werden alle sakralen Objekte entfernt.