Menschenrechte
Sterbehilfe: Berliner Gericht verurteilt Arzt wegen Totschlag
Der Mediziner hatte einer 37-Jährigen Medikamente verschafft und eine Infusion gelegt.
Der Mediziner hatte einer 37-Jährigen Medikamente verschafft und eine Infusion gelegt.
So viele Menschen in Deutschland haben im vorigen Jahr Sterbehilfe in Anspruch genommen.
Ein bestimmtes Betäubungsmittel ist dabei besonders gefährlich.
Der frühere katholische Bischof von St. Pölten, Klaus Küng, predigte beim „Marsch fürs Leben“ in Wien gegen das „oberste Dogma“ der Politik.
In diesen Häusern können Menschen Sterbehilfe in Anspruch nehmen, die von keinem Arzt eine Erlaubnis erhalten haben. Bisher haben 125 Menschen dieses Angebot genutzt.
Entsprechende Mittel dürfen nur Apotheken „zur freien Verfügung“ ausgeben. So lautet der Entscheid des Oberverwaltungsgerichts des Landes Nordrhein-Westfalen.
Zur Bundestagsdebatte um den assistierten Suizid, den Ausstieg der EKD aus der „Woche für das Leben“ und einen eigenen Baden-Württemberger Weg ein Gastkommentar von Steffen Kern.
Am 6. Juli debattierten die Bundestagsabgeordneten über zwei Gesetzentwürfe zur Regelung der assistierten Selbsttötung. Für die Abstimmung war der Fraktionszwang aufgehoben worden. IDEA dokumentiert das Abstimmungsverhalten einiger ausgewählter christlicher Abgeordneter.
ALfA-Vorsitzende Cornelia Kaminski hat das Scheitern der Gesetzentwürfe begrüßt. EKD-Präses Kurschus mahnt einen konsequenten Ausbau der Suizidprävention und Palliativmedizin an.
Die Abgeordneten haben sich nicht auf ein Gesetz zur Regelung der assistierten Selbsttötung einigen können. Keiner der beiden Entwürfe erhielt eine Mehrheit.