Politik
Kritik an Entwicklungspolitik: Ampel lässt Religion außer Acht
„Die Berücksichtigung des religiösen Kontextes in den Partnerländern bleibt unerlässlich“, mahnt der religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Rachel.
„Die Berücksichtigung des religiösen Kontextes in den Partnerländern bleibt unerlässlich“, mahnt der religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Rachel.
Die Initiatoren des Berliner „House of One“ haben erneut eine multireligiöse Feier gestaltet. Pastor Jens Motschmann hält diese Form der Religionsvermischung für falsch.
Die Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, Prof. Susanne Schröter, beklagt eine „Doppelmoral“ im Umgang mit den Religionen in Deutschland.
Es brauche „Formate, die Menschen verschiedener Religionen einladen und zusammenbringen“, so Anna-Nicole Heinrich zu dem Treffen, an dem über 100 Muslime, Christen und Juden teilnahmen.
Das sind die Ergebnisse des neuen Religionsmonitors der Bertelsmann Stiftung.
Laut einer aktuellen Studie gibt es weltweit 2,63 Milliarden Christen. Jedoch wächst die Zahl der Muslime stärker an. Wie sich die Religionen über die Kontinente verteilen.
In Berlin-Mitte sollen unter einem Dach eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee entstehen – das „House of One“ (Haus des Einen). idea-Reporter Karsten Huhn sprach mit dem evangelischen Vertreter – Pfarrer Gregor Hohberg – darüber, ob dieses Projekt notwendig ist.